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| Bundestag verabschiedet Wohn-Riester - Förderung rückwirkend - Artikel: REUTERS Deutschland |
Berlin (Reuters) - Von den staatlichen Zulagen und Steuervorteilen der privaten Riester-Rente können künftig auch Immobilienbesitzer profitieren. Der Bundestag verabschiedete am Freitag das Eigenheimrentengesetz, das rückwirkend zum 1. Januar dieses Jahres in Kraft gesetzt werden soll. mehr... |
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Urteil: Auch Hausbesitzer dürfen in die Ferien fahren Artikel: Focus Money ONLINE |
Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Hausbesitzern gegenüber Wohngebäudeversicherern gestärkt - und ihnen nebenbei einen Urlaub ohne Unterbrechnungen gesichert. mehr... |
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Kassenpatienten warten länger auf Termine Artikel: DIE WELT.de |
Studie Kassenpatienten warten länger auf Termine
Wer Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse ist, wartet im Schnitt zwei Wochen länger auf einen Arzttermin als ein Privatpatient. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des BKK Bundesverbands. Darüber hinaus haben die Experten aber kaum Belege für eine Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland gefunden.
[...]Weiterführende links Neues Versicherungsgesetz verursacht Papierflut Beitragsschock für die Krankenversicherten So finden Sie die günstigsten Krankenkassen Geschäft der privaten Krankenkassen bricht ein Jetzt wird es teurer für deutsche Privatpatienten Vor allem ältere Versicherte müssen mehr zahlen Konzerne liebäugeln mit Einheitskrankenkasse Staat lockt in die gesetzliche Krankenkasse Kassen belohnen Jogger und Zähneputzer Bei Krankenkassen lassen [...] mehr... |
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Versicherungen: Beschwerden oft erfolgreich Artikel: Focus Money ONLINE |
Mehr als 17 000 Versicherte haben sich im vergangenen Jahr über ihre Assekuranz beschwert. Die Kunden der Lebensversicherer müssen dabei den längsten Atem beweisen. mehr... |
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Dread Disease Ein oft unterschätztes Produkt 12.06.07 - Artikel: Finanzwelt |
Deutsche sorgen sich um ihre Gesundheit und ihren Arbeitsplatz: Laut einer repräsentativen Studie der DBV-Winterthur und dem Institut für Management und Wirtschaftsforschung (IMWF) steht die Angst vor schwerer Krankheit, Jobverlust und Altersarmut ganz oben auf der Sorgenskala der Deutschen. mehr... |
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Lebensversicherung: Wenn der Bezugsberechtigte die Prämien zahlt 06.06.07 - Artikel: IWW |
Die Versicherungssumme aus einer Lebensversicherung unterliegt insoweit nicht der Erbschaftsteuer, als der Bezugsberechtigte die Versicherungsprämien aus seinem Vermögen gezahlt hat. Es spielt dabei nach Ansicht des Finanzgerichts München keine Rolle, ob jemand unwiderruflich oder widerruflich als Bezugsberechtigter eingesetzt worden ist. Wichtig: Noch ist nicht sicher, ob das positive Urteil Bestand haben wird. mehr... |
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Berufsunfähigkeitsversicherung: Was tun nach einer Ablehnung? 01.06.07 - Artikel: Geldtipps |
Ab dem 40. und ganz besonders ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko dramatisch an, berufsunfähig zu werden. Deshalb honorieren die Versicherungsgesellschaften einen frühen Versicherungsbeginn mit niedrigen Prämien. mehr... |
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Riester Sparer verschenken jedes Jahr Millionenbeträge 11.05.07 - Artikel: AssCompact |
[ ...](ac) Wer einen Riester-Vertrag bei einer Versicherung, einer Fondsgesellschaft oder einer Bank abschließt, bekommt Zuschüsse vom Staat. [ ...] mehr... |
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Warum die Kapitallebensversicherung oft zur „Steuerfalle“ wird |
Halle/Saale. Ab 2005 wird eine neu abgeschlossene Kapitallebensversicherung zum Auszahlungszeitpunkt voll besteuert. Dazu werden von der Auszahlungssumme die eingezahlten Beiträge abgezogen und die Differenz unterliegt der Einkommensteuer. mehr... |
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Wer zweimal in ein Auto kracht... 09.03.07 - Artikel: VersicherungsJournal |
| Für die Annahme eines gestellten Kfz-Unfalls reicht eine auf eine ungewöhnliche Häufung von Beweiszeichen gestützte, erhebliche Wahrscheinlichkeit aus, dass es sich nicht um einen "echten" Unfall gehandelt hat.
[...] Daher vermutete der Kfz-Haftpflichtversicherer des Audis, dass der Unfall durch Verabredung zwischen der Geschädigten und dem unbekannten Fahrer des Audis vorsätzlich herbeigeführt wurde, um eine Entschädigung durch die Versicherung zu kassieren. [...] mehr... |
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Kaskoversicherung: Unfall mit abgefahrenen Reifen nach vorangegangener Montage09.03.07 - Artikel: AssCompact |
Die Versicherung verweigerte daraufhin jegliche Ersatzleistung wegen grob fahrlässiger Verursachung des Unfalls. [ ...] mehr... |
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Versicherungsbranche Umweltgesetz schafft Probleme 08.03.07 - Artikel: Handelsblatt |
Die Industrieversicherer werden die Risiken aus dem neuen Umweltschadengesetz für Unternehmen nur sehr vorsichtig übernehmen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erarbeitet zurzeit unverbindliche Musterbedingungen für diesen Bereich. Danach wären nur Umweltschäden infolge eines Störfalls, also einer Explosion oder einem Brand, versichert. Die meisten Umweltrisiken für Unternehmen wären damit gar nicht abgedeckt. mehr... |
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Zwei einzelne Belege gefälscht - gesamte Versicherung hinfällig 08.03.07 - Artikel: Geld und Verbraucher |
| Wird der Krankenversicherung daheim ein ganzer Stapel von Rechnungen zu einer
kostspieligen Behandlung im Ausland vorgelegt, reichen schon einzelne offenbar
gefälschte Quittungen darunter aus, alle Zahlungen insgesamt verspielt zu haben - egal, um welche marginalen Beträge es bei den Fälschungen ging.
[...] 262 C 14671/05) einer Versicherung Recht gegeben, die sich weigerte, ihrer Klientin die Kosten für eine Malaria-Behandlung des ordnungsgemäß mitversicherten Ehemannes zu erstatten. [...] mehr... |
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Berufsunfähigkeit Das unterschätzte Risiko 08.03.07 - Artikel: FAZ.NET |
[ ...]08. März 2007 Welche Versicherung besitzen die Deutschen am häufigsten? Die Hausratsversicherung. Fast 80 Prozent der Haushalte haben eine. [ ...] mehr... |
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Fuchs und Hase - 01.03.07 - Artikel: wiwo.de |
Vor Gericht. Es muss kein Schwein sein: Auch Begegnungen mit Kleinwild enden fatal, wenn Autofahrer vor Schreck ausweichen. Da Versicherungen ungern zahlen, sind die Richter gefragt. mehr... |
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Gefährliche Versicherungslücke nach dem Brand - 28.02.07 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
[ ...] Was viele nicht wissen: Eine spezielle Versicherung rettet den Betrieb in die Zukunft. [ ...] mehr... |
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Berufsunfähigkeitsrente schließt Krankentagegeld aus - 23.02.07 - Artikel: AssCompact |
Ein Versicherter, der Leistungen aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung erhält, verliert seinen Anspruch auf Krankentagegeld. mehr... |
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Rechnung von der Feuerwehr - 14.02.07 - Artikel: VersicherungsJournal |
| Löst ein Schadenereignis in der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung sowohl privatrechtliche als auch öffentlich-rechtliche Ansprüche aus, besteht grundsätzlich Versicherungsschutz. Und zwar unabhängig davon, welche Ansprüche konkret gegen den Versicherungsnehmer geltend gemacht werden. mehr... |
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Vorerkrankungen führen nicht zur Leistungsfreiheit - 14.02.07 - Artikel: AssCompact |
(ac) Wer beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine frühere Krankheit vergisst, verliert nicht immer seinen Versicherungsschutz. In dem entsprechenden Fall hatte die Versicherungsgesellschaft erfahren, dass die Kundin längere Zeit vor Vertragsabschluss wochenlang arbeitsunfähig gewesen war. Grund waren Erschöpfungszustände nach Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber. Die Kundin habe die Versicherung nicht arglistig getäuscht, nur weil sie das bei Vertragsabschluss nicht erwähnte, urteilte das OLG Saarbrücken (5 U 736/03). Schließlich seien die Beschwerden nicht wieder aufgetreten, nachdem die Kundin den Arbeitsplatz gewechselt hatte. Deshalb sei es vorstellbar, dass sie das Leiden beim Ausfüllen des Versicherungsformulars vergessen habe. |
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Leistungen aus einer vom Arbeitgeber abgeschlossene Gruppenunfallversicherung stellt Arbeitslohn dar - 09.02.07 - Artikel: AssCompact |
(ac) Zahlt ein Arbeitgeber die Versicherungsleistung aus einer von ihm abgeschlossenen Gruppenunfallversicherung an den verletzten Arbeitnehmer oder seine Hinterbliebenen aus, so liegt hierin regelmäßig steuerpflichtiger Arbeitslohn. mehr... |
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Entschädigung von der Versicherung- Schwerer Kampf für Unfallopfer - 09.02.07 - Artikel: Geld und Verbraucher |
09.02.2007. Der Kampf um eine Entschädigung von der Versicherung geht für manche Unfallopfer nach langen Klinikaufenthalten erst richtig los. mehr... |
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Versicherungskunden: Aufklärung über Zusatzvereinbarungen - 08.02.07 - Artikel: Guter Rat.de |
Versicherungen dürfen mit ihren Kunden keine nachträglichen Vereinbarungen treffen, ohne sie über mögliche gravierende Folgen aufzuklären. Damit sprach der Bundesgerichtshof einem Krabbenfischer seine Rente zu, um die die Versicherung sich drücken wollte mehr... |
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In Spanien erkrankt und zum Sterben verdammt - Deutsche Versicherung klinkt sich zu Recht aus08.02.07 - Artikel: Geld und Verbraucher |
| Wer im Ausland auf Dauer erkrankt und dadurch bei dort lebenden Angehörigen hängen bleibt, der kann nicht mehr mit Leistungen von der deutschen Krankenversicherung rechnen. mehr... |
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Arbeits-Rechtsschutz Schutz auch bei Kündigungsdrohung - 02.02.07 - Artikel: Handelsblatt |
Versicherte haben Anspruch auf Rechtsschutz, auch wenn eine angedrohte Kündigung nicht ausgesprochen wird. [ ...] Ein Versicherter müsse nicht erst prozessieren, um Anspruch auf Geld von der Versicherung zu haben. [ ...] mehr... |
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BU-Versicherer muss nicht leisten, wenn Heilung möglich |
Der Inhaber einer Berufsunfähigkeits-Versicherung kann keine Leistung von seiner Versicherung verlangen, wenn er unterlässt, einfache medizinische Mittel, die nicht mit Schmerzen verbunden sind, anzuwenden, die seine Krankheit heilen können. So urteilte das OLG Saarbrücken im Falle eines Fahrlehrers, der an Wirbelsäulenbeschwerden litt und daher nicht so lange, wie es sein Beruf erfordert, sitzen konnte. Eine Berufsunfähigkeit wurde dennoch verneint, weil die Haltungsstörungen, die zu den Wirbelsäulenbeschwerden führten, durch regelmäßige Krankengymnastik hätten behoben werden können. Der Fahrlehrer konnte seine Versicherung daher nicht in Anspruch nehmen. OLG Saarbrücken 5 U |
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Per Kredit in die Schuldenfalle - 16.01.07 - Artikel: wiwo.de |
Banken getestet. Immer mehr Banken locken Kunden mit Konsumentenkrediten. Doch nur wenige Institute beraten wirklich gut. Nur drei von 13 getesteten Banken bekamen von der Zeitschrift „Finanztest“ dieses Qualitätssiegel. Viele Geldhäuser wollen teure Kreditversicherungen verkaufen oder fragen heimlich Schufa-Daten der Kunden ab.
[...] In nur 32 Gesprächen haben die Berater ein Angebot – wie gewünscht - ohne Restschuldversicherung unterbreitet und in 23 weiteren Fällen rechneten sie mit und ohne Versicherung. [...] mehr... |
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Grundsatzurteil zum Mietrecht löst nicht alle Probleme
16.01.07 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
Kinderwägen und Rollstühle häufig nicht versichert [ ...] Nicht immer leistet dann die Hausratversicherung, weist die uniVersa Versicherung darauf hin. [ ...] mehr... |
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Obliegenheit zur Heizung von Nebenräumen - 16.01.07 - Artikel: AssCompact |
[ ...] Hausratsversicherung die ausreichende Beheizung der Räume des versicherten Gebäudes, so muss er auch kontrollieren, ob die ausreichende Beheizung noch gewährleistet ist. Das entschied das OLG Karlsruhe und gab damit einer Versicherung Recht, die sich gegenüber einem Versicherungsnehmer auf Leistungsfreiheit wegen Verletzung seiner Vertragsobliegenheiten berufen hatte. [ ...] mehr... |
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Kündigung: So schützen Sie Ihre Vorsorge15.01.07 - Artikel: wiwo.de |
Rente, Krankenversicherung und Steuervorteile. Wenn mit Mitte fünfzig die betriebsbedingte Kündigung droht: So schützen Sie Ihre Rente, Krankenversicherung und Steuervorteile. mehr... |
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Beim Umzug auch an Versicherung und Steuer denken - 11.01.07 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
Jeder Umzug lässt sich nahezu reibungslos abwickeln, wenn die Vorbereitungen stimmen. Im Vorfeld sollten Ortswechsler nicht nur an freundliche Helfer denken, die sich um den Transport der Kisten kümmern. Genauso wichtig ist es, alle offiziellen Institutionen rechtzeitig über den Umzug zu informieren. mehr... |
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Welche Versicherungen die Deutschen gern vergessen - 08.01.07 - Artikel: DIE WELT.de |
Der gute Wille ist da, doch es hapert an der Umsetzung: Die Deutschen haben zwar eine Menge Versicherungen abgeschlossen, aber oft sind es oft die falschen. So dürfen Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung in keinem Fall fehlen. mehr... |
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Was Hauseigentümer brauchen - 08.01.07 - Artikel: DIE WELT.de
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[ ...] Dies sollten Bauherren unbedingt prüfen, bevor sie eine extra Versicherung abschließen. [ ...] mehr... |
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Wenn Opa seine unfallfreien Jahre vererbt |
Wenn der Großvater das Auto abmeldet, können Familienmitglieder bei der Kfz- Versicherung profitieren. WELT.de erklärt, wie sich der Schadenfreiheits.-Rabatt auf den Enkel übertragen lässt. mehr... |
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Dezember 2006 |
Zuzahlungen ein Schnippchen schlagen - mit privaten Zusatzversicherungen - 21.12.06 - Artikel: DIE WELT.de |
Gesetzliche Krankenkassen heben die Beiträge an, übernehmen aber immer weniger Kosten. Manche Behandlungen bekommen Kassenpatienten nur noch auf eigene Rechnung. Private Versicherungen bieten Auswege mehr... |
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| Rücktritt von BU-Vertrag wegen Verschweigens von Rückenbeschwerden 13.12.06 - Artikel: AssCompact |
ac) Der Versicherer einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung kann wirksam von dem Versicherungsvertrag zurücktreten, wenn der Versicherungsnehmer im Antragsformular auf die Frage nach ärztlichen Untersuchungen, Beratungen oder Behandlungen in den letzten fünf Jahren eine Untersuchung durch einen Orthopäden wegen Rückenbeschwerden und dessen Diagnose eines Lumbalsyndroms verschwiegen hat und die Berufsunfähigkeit auch durch einen Bandscheibenvorfall mehr... |
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Arbeitsunfall Versicherung muss nicht alles zahlen 12.12.06 - Artikel: Handelsblatt |
Die gesetzliche Unfallversicherung kann Leistungen versagen, wenn sich ein Autofahrer grob verkehrswidrig verhalten hat.Die Versicherung zahlte daraufhin die Arztkosten, verweigerte dem Raser aber weiter die Verletztenrente. mehr...
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| Wer zahlt, wenn der Sessel brennt? 12.12.06 - Artikel: Handelsblatt |
| Achtung: Alle Jahre wieder 20.000 Schadensfälle in der Weihnachts- und Adventszeit. Es gibt jedoch auch Gesellschaften, die selbst bei grober Fahrlässigkeit leisten – bei der eigenen Versicherung nachzufragen, lohnt sich also. mehr...
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| Kfz-Versicherungswechsel bei Beitragserhöhung möglich 08.12.06 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
Wer zu spät an den Wechsel der Kfz- Versicherung denkt, den bestraft keineswegs gleich das Leben. Aber er sollte jetzt sehr aufmerksam sein, um dennoch den Anbieter wechseln zu können, empfiehlt der Bund der Versicherten (BdV). mehr... |
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| Krankentagegeldversicherung: Kündigung wegen gleichzeitiger Arbeit 07.12.06 - Artikel: AssCompact |
Die Versicherung kündigte daraufhin fristlos den bestehenden Vertrag.Das OLG Hamm hielt die fristlose Kündigung für rechtens; die Geschäftsfrau habe die Belange des Versicherers ihrem Eigennutz hintangestellt. |
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| Frist bei Riester-Rente läuft ab - Antrag auf Zulagen für 2004 noch bis Jahresende stellen 06.12.06 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
für Arbeit und Soziales: Für Riester-Sparer läuft eine wichtige Frist ab: Wer seit 2004 - oder auch früher - private Altersvorsorge mit dem Aufbau einer Riester-Rente betreibt, sollte prüfen, ob dem Produktanbieter ( Versicherung, Bank oder Fondsgesellschaft) bereits der Zulagenantrag für das Jahr 2004 vorliegt - und dies gegebenenfalls nachholen. mehr... |
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November 2006 |
| KFZ-Unfall, was machen? - 28.11.06 - Artikel: Guter Rat.de |
Auch wenn Herbst und Winter in diesem Jahr so mild sind wie nie: Dunkelheit, Frühnebel und nasses Laub auf den Straßen erhöhen die Unfallgefahr enorm. mehr... |
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| Gesundheitsdaten Karlsruhe stärkt Schutz von Versicherten - 11.11.06 - Artikel: Handelsblatt |
Versicherungen dürfen ihre Kunden nicht pauschal zur Preisgabe ihrer Gesundheitsdaten verpflichten. Das hat das Bundesverfassungsgericht in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss entschieden und damit den Datenschutz von Versicherten gestärkt.
[...] Daraufhin lehnte die Versicherung jegliche Zahlungen ab; die Klage der Frau wurde durch alle Instanzen abgewiesen. mehr... |
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| Verbraucherfreundliches Versicherungsrecht - 13.11.06 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
[ ...] Auch Klagen gegen Versicherungen werden für die Verbraucher erleichtert: In Zukunft kann jeder Versicherungsnehmer an seinem Gerichtsstand seine Versicherung verklagen, wenn er mit deren Leistungen nicht einverstanden ist. Dem VVG widmet sich das Herbstkolloquium der Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht des DAV am 11. November 2006 in Berlin. [ ...] mehr... |
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| Verbesserungen sollen Rürup-Rente auf die Sprünge helfen |
Die Anbieterpalette wird erweitert. Die Basisrente soll künftig ab dem ersten Euro gefördert werden. Das Produkt bleibt jedoch unflexibel. mehr... |
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Oktober 2006 |
| Teilkasko: Versicherung muss auch bei «Beinahe-Wildunfall» zahlen 19.10.06 - Artikel: Guter Rat.de |
Nachdem ein Sachverständiger an dem Motorrad keine Haar- oder Blutspuren eines Tieres feststellen konnte, lehnte die Versicherung eine Schadensregulierung ab. mehr... |
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Lebensversicherer zahlen nicht 13.10.06 - Artikel: Stiftung Warentest online |
Trotz eindeutiger Urteile zu Lebensversicherungsverträgen haben bislang nur wenige Betroffene das ihnen zustehende Geld erhalten. Die Entscheidungen des Bundesgerichtshofs sind klar: Lebensversicherungskunden, die ihren Vertrag in den ersten Jahren der Laufzeit gekündigt oder beitragsfrei gestellt haben, müssen eine Nachzahlung erhalten. Doch bisher haben Betroffene nur Geld bekommen, wenn sie die Versicherung ausdrücklich in die Pflicht nahmen. STIFTUNG WARENTEST online erklärt den Streit um die frühzeitige Kündigung und Beitragsfreistellung von Lebensversicherungsverträgen und sagt, wie Sie Ihr Recht auf Nachzahlung geltend machen. Dazu gibts Mustertexte zum Download. mehr... |
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| Assekuranz schafft gläserne Kunden 09.10.06 - Artikel: Frankfurter Rundschau ONLINE |
Mit einem Computersystem, das die Daten von Millionen Kunden speichert, will sich die Assekuranz gegen Versicherungsbetrug schützen. Das Ausmaß des Schadens, der ihr durch Mogeleien ihrer Klientel entsteht, beziffert die Branche allein für dieses Jahr auf vier Milliarden Euro. mehr... |
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Kein Versicherungsverlust beim Bedienen des Autoradios 06.10.06 - Artikel: Geld und Verbraucher |
Bedient ein Autofahrer während der Fahrt sein Autoradio, ist das noch längst kein Grund, ihm bei einem Unfall automatisch den Versicherungsschutz abzusprechen. mehr... |
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| Versicherung darf bei Häufung von Einbrüchen Schadensersatz verweigern 06.10.06 - Artikel: AssCompact |
ac) Eine Versicherung darf bei häufigen Einbrüche misstrauisch werden und Schadenersatz verweigern. Es genügt in solch einem Fall dann nicht mehr, wenn der Versicherte das äußere Erscheinungsbild eines Einbruchs nachweisen kann. mehr... |
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| Versicherung darf bei Häufung von Einbrüchen Schadensersatz verweigern 06.10.06 - Artikel: AssCompact |
[ ...](ac) Eine Versicherung darf bei häufigen Einbrüche misstrauisch werden und Schadenersatz verweigern. Es genügt in solch einem Fall dann nicht mehr, wenn der Versicherte das äußere Erscheinungsbild eines Einbruchs nachweisen kann. [ ...] mehr... |
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September 2006 |
| Kfz-Mechaniker machen Anwälten Konkurrenz 18.09.06 - Artikel: DIE WELT.de |
Advokaten verlieren Beratungsmonopol - Neues Rechtsdienstleistungsgesetz bringt Erleichterungen für Verbraucher.
[...] Überschreiten die Reparaturkosten den Restwert des Unfallwagens um bis zu 30 Prozent, kann der Geschädigte trotzdem noch eine Reparaturkostenübernahme von seiner Versicherung verlangen. [...] mehr... |
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| Was gute Auslandsreise-Krankenversicherungen leisten 08.09.06 - Artikel: VersicherungsJournal |
In seinen "Empfehlungen zur Ausgestaltung von Versicherungsbedingungen für Auslandsreise-Krankenversicherungen" nennt der Verbraucherzentrale Bundesverband zwölf wichtige Kriterien, die alle Versicherungen dieser Art erfüllen sollten sowie weitere fünf, die für bestimmte Zielgruppen wichtig sind. |
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| Urteil des Bundesgerichtshofs Altersvorsorge ist vor Sozialamt sicher 08.09.06 - Artikel: Handelsblatt |
Kinder pflegebedürftiger Eltern müssen im Regelfall nicht ihr Erspartes angreifen, um für den Unterhalt ihrer Eltern aufzukommen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem gestern verkündeten Urteil klar gestellt (Az.: XII ZR 98/04). mehr... |
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| Hausratversicherung: Nach Einbruch den Schaden exakt nachweisen 04.09.06 - Artikel: Geldtipps |
Eine ordentliche Ablage von Kaufbelegen kann bares Geld wert sein. Die Versicherung zahlt nach einem Einbruch nämlich nur dann, wenn der Versicherte eine so genaue Stehlgutliste anfertigt, dass die gestohlenen Gegenstände eindeutig identifizierbar sind. mehr... |
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August 2006 |
| KFZ: Schlüssel verloren und die Konsequenzen |
[ ...] Wer sich auf so unbedachte Weise den Autoschlüssel und damit auch das Auto klauen lässt, muss sich nach Auskunft von ARAG Experten möglicherweise grobe Fahrlässigkeit vorwerfen lassen und bekommt dann von der Versicherung keinen Cent. [ ...] mehr... |
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| Wohnungstür nicht abgeschlossen - Hausratversicherer streitet Einbruch ab 22.08.06 - Artikel: Geld und Verbraucher |
Hebeln Diebe in einem Mehrfamilienhaus eine unverriegelte Wohnungstür aus, darf die Hausratversicherung nicht einfach einen Einbruchdiebstahl abstreiten oder wegen angeblich grob fahrlässiger Herbeiführung eines Versicherungsfalls die Zahlung verweigern. mehr... |
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| Lebensversicherung: Holen Sie sich Nachschlag! 16.08.06 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
Bundesgerichtshof verdonnert Versicherer zu höherem Rückkaufswert und Erstattung von Stornoabzug. Wir helfen mit Sammelklagen nach! Offener Brief an Versicherer – Wie halten Sie es mit den Kundenrechten? mehr... |
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| Was tun, wenn die Rechtsschutzversicherung kündigt
? 16.08.06 - Artikel: DasErste.de
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[ ...] So die uniVersa Versicherung, die in ihrem neuen Unfallschutzmehrwertprogramm Kids eine beitragsfreie Mehrleistung von 20 Prozent verspricht, wenn bei einem Unfall mit dem Fahrrad, Skateboard, Roller oder den Inline-Skates die erforderliche Schutzkleidung getragen wurde. [ ...] mehr... |
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| Vereine: Auch Ehrenamtliche haften 01.08.06 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
Deutschland boomen Vereins- und Stiftungsgründungen. Die dort ehrenamtlich tätigen Menschen denken über ihre Haftungssituation oft nicht nach, denn kaum einem sind die finanziellen Risiken seines Engagements wirklich bewusst. Die Allianz bietet für diese Zielgruppe eine Versicherung an. mehr... |
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Juli 2006 |
| Berufsstarter 28.07.06 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
Ab diesem Zeitpunkt müssen sich Kinder um einen eigenen Versicherungsschutz kümmern, sonst sind sie nicht mehr versichert, warnt die uniVersa Versicherung mehr... |
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| Versicherungen verschwiegen: Kein Unfallversicherungsschutz |
Wer nach einem Unfall seiner Versicherung verschweigt, dass zu seinen Gunsten noch weitere Unfallversicherungen bestehen, verliert seinen Versicherungsschutz mehr... |
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| Wer für ein Eichhörnchen bremst, haftet bei Auffahrunfall mit 21.07.06 - Artikel: Geld und Verbraucher |
Tierliebe kann bei einem Auffahrunfall zu einer Mithaftung gegenüber dem auffahrenden Autofahrer führen mehr... |
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| OLG Koblenz: Weitere Versicherungen verschwiegen - Kein Unfallversicherungsschutz 20.07.06 - Artikel: LexisNexis |
Wer nach einem Unfall seiner Versicherung verschweigt, dass zu seinen Gunsten noch weitere Unfallversicherungen bestehen, verliert seinen Versicherungsschutz. mehr... |
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| Weitere Hartz IV-Änderungen beschlossen 08.07.06 - Artikel: Guter Rat.de mehr... |
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| Wer bei Unfällen mit Tieren zahlt 09.07.06 - Artikel: Handelsblatt |
Ausgebüchste Kühe, entlaufene Pferde, Wild beim Abendspaziergang: Auch ohne Braunbär Bruno passieren unheimliche Begegnungen zwischen Autofahrern und Tieren. Die Gerichte beschäftigt die Frage: Wer zahlt den Schaden? mehr... |
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| Pflege – ein Fall für die Kinder 09.07.06 - Artikel: Handelsblatt |
Wenn die Eltern zum Pflegefall werden, müssen die Kinder Unterhalt zahlen.mehr...
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| An Grüne Karte denken 10.07.06 - Artikel: Die Zeit |
Über das Kennzeichen läßt sich nämlich die Versicherung ermitteln mehr... |
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| Eine Auslandsreise-Krankenversicherung braucht jeder |
Andere Policen wie Reise-Gepäckversicherungen können sich Urlauber hingegen häufig sparen mehr... |
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BGH: Teilkaskoversicherung haftet bei Autoeinbruch nicht für Vandalismusschäden |
[...] Die Kosten für nicht in Anspruch genommene Reiseleistungen werden nur von einer Reiseabbruchversicherung, die eine Zusatzversicherung der Reiserücktrittskostenversicherung ist, übernommen. Reisegepäckversicherung Diese Versicherung ist in zwei Varianten erhältlich: Als Versicherung nur für eine konkrete Reise oder als Dauerpolice, die während ihrer Geltungsdauer (meist ein Jahr) Versicherungsschutz für alle privaten und oft auch [...] mehr... |
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Fahrrad versichern |
[ ...] Meine Frage lautet daher, ob mein Fahrrad automatisch über meine Hausratversicherung versichert ist. Oder macht es Sinn, eine extra Fahrrad- Versicherung abzuschließen? [...] |
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Juni 2006 |
Hausratversicherung leistet nicht immer Streitfall Arbeitszimmer |
Viele kleingewerbliche und nebenberufliche Jobs werden heute von zu Hause ausgeübt. Beispielsweise das Nagelstudio der Ehefrau, die selbstständige Handelsvertretung oder der Nachhilfeunterricht eines Lehrers. |
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Ablaufplan für die Umsetzung der Versicherungsvermittler-Richtlinie in Deutschland |
Nachdem das Bundeskabinett am 03.05.2006 die Vermittlerrichtlinie beschlossen und der Bundesrat am 16.06.2006 seine Stellungnahme dazu abgegeben hatte, geht es nun in „Sieben- Meilen-Stiefeln“ weiter über die parlamentarischen Hürden.
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Wer auffährt, hat Schuld – oder? |
Ein Autofahrer darf den Verkehrsfluss nicht dadurch behindern, dass er ohne Ankündigung und ohne eine für den nachfolgenden Verkehr erkennbare Ursache plötzlich abbremst.
[...] Der Kläger habe den Unfall vermutlich provozieren wollen, um so Vorschäden an seinem Fahrzeug auf Kosten der Versicherung des Klägers reparieren lassen zu können. |
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Auslandsreise was zahlt die Versicherung? |
Eine Reisekrankenversicherung ist für jeden gesetzlich Krankenversicherten sinnvoll, der ins Ausland reist. Zumeist bieten die Auslandsreise-Krankenversicherer kundenfreundliche Konditionen. Dennoch bezahlen sie nicht jede Behandlung, jedes Medikament oder in jedem Notfall. Vor allem Reisende aus ?Risikogruppen? wie chronisch Kranke, Schwangere oder Sportler haben häufiger Probleme, wenn sie eine Police abschließen oder einen Notfall regulieren wollen. Die STIFTUNG WARENTEST sagt, was die Versicherer im Notfall zahlen.
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BGH erleichtert Klagen |
[...] Wie JuS erläutern, verweigerten Rechtsschutzversicherungen häufig mit Hinweis auf Ausschlussklauseln nach den Allgemeinen Bedingungen für Rechtsschutz-Versicherung (ABR) von 1994 die Kostenübernahme. [...]
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Mai 2006 |
Zur Haftung des Rechtsschutzversicherers bei vertragswidriger Verweigerung der Deckungszusage |
(ac) Der Rechtsschutzversicherer kann aus positiver Vertragsverletzung grundsätzlich auch für den Schaden haften, den der Versicherungsnehmer dadurch erleidet, dass er infolge einer vertragswidrigen Verweigerung der Deckungszusage einen beabsichtigten Rechtsstreit nicht führen kann. So der BGH in seinem Urteil vom 15.03.2006 (Az.: IV ZR 4/05) in Fortführung von BGH, Beschluss vom 26.01.2000 (Az.:IV ZR 281/98). |
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Wie Opfer von Arztfehlern auf den Kosten sitzen bleiben |
Dienstag, 23. Mai 2006 Noch vor wenigen Jahren hat Gerd Dieter Hanusa als Fußbodenleger gearbeitet.
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Bei den Versicherern steht der Maklervertrieb auf Platz eins |
„Servicequalität“, „EU-Vermittlerrichtlinie" und „Wertorientierte Vertriebssteuerung“ sind die wichtigsten strategischen Handlungsfelder der Assekuranz für die nächsten drei Jahre. Dies ergab die vom Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstitut psychonomics AG und dem Institut für Versicherungswesen (ivw, FH Köln) kürzlich durchgeführte Assekuranz-Zukunftsstudie „Assekuranz Marktstrategien 2008“.
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Lebensversicherung: Nach BGH-Urteil: Versicherungen zahlen nach |
[...] So konnten die Versicherungsnehmer nicht erkennen, dass bei einer Kündigung in den ersten Jahren einer Versicherung fast kein Geld zurückfließen würde. [...]
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| Rauchen, Rasen, Trinken, Übergewicht und sonstige Versicherungsrisiken |
Der Preis finanziert den Normalbedarf / Der Beitrag die Sozialgemeinschaft / Die Steuer die Allgemeinanliegen
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Frauen: Vorsorge wird unterschätzt
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Wenn es um Berufsunfähigkeit und Altersversorgung geht, sind die meisten Frauen ahnungslos. Nicht einmal sechs Prozent wissen, wie sie die eigene Arbeitskraft absichern, um sich vor den Folgen von Berufs- und Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall zu schützen.
Frauen sollten sich deutlicher vor Augen führen, daß jeder vierte Erwerbstätige vor Erreichen des Rentenalters berufs- oder erwerbsunfähig wird. Die Folgen sind dabei bekannt, werden aber häufig unterschätzt: Es drohen erhebliche Einbußen, weil der Monatssalär der Frau auf einmal in der Haushaltskasse fehlt.
Einkommensverlust kann man nur mit einer private Versicherung ausreichend in den Griff bekommen, seit sich seit Anfang 2001 die Rahmenbedingungen in der Sozialversicherung weiter verschlechtert haben. Damals wurde eine zweistufige Erwerbsminderungsrente anstelle der bisherigen Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrente eingeführt. Die volle Erwerbsminderungsrente aus der Sozialversicherung erhält nur, wer weniger als drei Stunden täglich arbeiten kann.
Die private Versicherungswirtschaft bietet zum Schutz vor sozialem Abstieg die private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) an. Als berufsunfähig gilt, wer durch Krankheit oder Unfall für mindestens sechs Monate zu mindestens 50 Prozent in seiner beruflichen Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Der Versicherte erhält dann die vereinbarte Rente, bis er wieder arbeiten kann oder bis die Versicherung abläuft.
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| Dreiländerfonds Widerrufsrecht: „Schärfstes Schwert des Anlegers“ |
Das Landgericht Lübeck hat der Klage eines Anlegers am Dreiländerfonds „DLF 94/17“ stattgegeben.
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| Keine Rentenversicherungspflicht für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer |
Keine Rentenversicherungspflicht für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer Zu dem kürzlich veröffentlichten Urteil des Bundessozialgerichtes (BSG) vom 24.11.2005 (Az: B 12 RA 1/04 R) liegen inzwischen Stellungnahmen der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) vor.
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| Anwaltskosten als Unfallschaden |
[...] Die Versicherung zahlte ihm schließlich eine Entschädigung von über 57.000 Euro. [...] mehr... |
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| April 2006 |
KFZ Meldepflicht: Bestohlener Autobesitzer muss frühere Diebstähle melden |
Ein Autobesitzer, dem sein Fahrzeug gestohlen wurde, muss seine Versicherung auch über alle früheren vergleichbaren Diebstahlsfälle informieren. Ansonsten kann die Versicherung die Zahlung der Versicherungssumme verweigern, entschieden das Oberlandesgericht Bamberg und das Landgericht Coburg in einem Urteil. (Aktenzeichen:1 U/223/05). Im vorliegenden Fall hatte der Fahrer eines Porsche nur angegeben, dass ihm 2001 schon einmal ein Fahrzeug gestohlen wurde. Vier weitere Fälle aus den Jahren 1996 bis 1999 verschwieg der Mann aber. Die Versicherung kam dem Autofahrer aber auf die Schliche und verweigerte die Zahlung. Durch die falschen Angaben habe der geschädigte Autofahrer gegen seine Aufklärungspflicht verstoßen, hieß es. Bei einer Häufung von Diebstählen könne die Versicherung am Vorliegen eines Versicherungsfalls zweifeln. Der Gesellschaft müsse die Möglichkeit zu weiteren Ermittlungen gegeben werden, urteilten die Richter. |
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| Hochwasserschäden nicht immer versichert |
Schneller als erwartet trat die Elbe wieder über die Ufer. Flutopfer sollten ihre Ansprüche umgehend anmelden. Geld gibt es auch vom Staat
[...] Doch wer sich große Entschädigungen von seiner Versicherung erhofft, geht unter Umständen leer aus. [...]
mehr...
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| Private-KV: Zahl der Beschwerden angestiegen |
Im Jahr 2005 gingen beim Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung 2.956 schriftliche Beschwerden ein. Das sind 331 mehr als im Vorjahr.
[...] Behandlungskosten weiterhin häufigster Beschwerdegrund Bei der Pflegepflicht-Versicherung gab es bereits im dritten Jahr in Folge weniger Beschwerden als im Jahr zuvor. [...] |
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| Elementarschaden: Wann ist eine Überschwemmung eine Überschwemmung? |
Gebäudeschäden durch Grundwasseranstieg werden nur dann von der Elementarschaden-Versicherung ersetzt, wenn sie auf eine Überschwemmung zurückzuführen sind. Dies hat das Oberlandesgericht Hamm (OLG) in einem Beschluss vom 3. August 2005 entschieden (Az.: 20 U 103/05). |
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März 2006 |
| Steuerrechtliche Haftung der Vorstände von Vereinen und Verbänden |
[ ...] Der Bogen spannt sich dabei von der allgemeinen Haftpflichtversicherung des Vereins über die private Haftpflichtversicherung des Vorstands bis hin zu sog. Directors and Officers Liability Insurances (D&O- Versicherung). [ ...] mehr... |
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| Zusätzliche Stornokosten bei Riester Verträgen nicht erlaubt |
[ ...] welcher das Versicherungsunternehmen bei einer vom Versicherungsnehmer ausgesprochenen vorzeitigen Kündigung zur Auszahlung des Rückkaufswertes der Versicherung vom Rückkaufswert noch einen „Abzug“ vornehmen darf oder nicht. Etwaige Klauseln in bereits bestehenden Riester-Sparverträgen sind nicht rechtens und müssen aus den Verträgen gestrichen werden. [ ...] mehr... |
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| Zulassung Vermittler durch Industrie- und Handelskammern |
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat den lange erwarteten Referentenentwurf für ein Vermittlergesetz und eine Verordnung über die Versicherungsvermittlung vorgelegt. Danach sollen auch die Zulassung und die Berufsausübungspflichten der Versicherungsberater künftig im Vermittlerrecht geregelt werden. Auch in anderen Details weicht der Entwurf von den bisherigen Vorstellungen ab. |
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| Jeder 3. der potenziellen GmbH-Gründer geht bürokratiefreien englischen Weg - Limited |
Mit mehr als 1.500 Limited-Gründungen im Monat hat die englische Rechtsform in Deutschland einen neuen Rekordwert erreicht. 3 Jahre nach ihrer vollen juristischen Anerkennung durch den BGH am 13.03.2003 macht das Rechtskonstrukt von der Insel mit geschätzten 25-30.000 deutschen Niederlassungen der GmbH deutlicher Konkurrenz denn je. "Weil sich die Unternehmen nicht mehr länger der unverhältnismäßig hohen Bürokratie aussetzen wollen, wird heute wird fast jede 3. Kapitalgesellschaft als Limited gegründet und damit zuerst ins britische Handelsregister eingetragen", bilanziert Michael Silberberger, Chef des marktführenden Limited Gründungsunternehmens Go Ahead Ltd. Birmingham/ Wiesbaden. Die Limited und die Ltd. & Co. KG bieten für Unternehmen, Selbständige und Existenzgründer in Deutschland eine Alternative zur GmbH. Schon die Mindesteinlage von nur einem britischen Pfund (etwa 1,50 Euro) sichert den Schutz vor der persönlichen Haftung. Mit der englischen Rechtsform lassen sich zudem steuerliche Vorteile erzielen. Weitere Informationen dazu geben 20 Info-Abende und Unternehmerseminare, die Go Ahead in Kooperation mit Steuerberatern und Rechtsanwälten bis zum Sommer bundesweit veranstaltet (Termine unter www.go-limited.de/seminare). |
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| Klein gedruckt, groß gestaunt in der Schadenregulierung |
Oft sind Policenkunden selbst schuld, wenn der Versicherer nicht zahlen will. Wer seine Obliegenheiten beachtet, kann Probleme vermeiden.
Den Sinn für die Wirklichkeit hat manch einer nicht verloren. „Die Menschen in Deutschland haben zwei große Leidenschaften, Steuerhinterziehung und Versicherungsbetrug“, sagt Reinhold M. aus München. Seinen Namen will der 46-Jährige nicht nennen, was kaum wundert. Denn seit 20 Jahren ist M. bei einem großen Versicherer als Sachbearbeiter tätig. Gebiet:
Kfz-Versicherung, Aufgabe: Schadenregulierung. Besonders anspruchsvoll ist M’s. Klientel nicht. Denn die Kundschaft will nur zweierlei, nämlich „Geld, und das so schnell wie möglich“, weiß der Versicherungskaufmann. Dabei ist kein Geheimnis: Um ans Geld zu kommen, lässt manch ein Versicherungsnehmer gern auch mal fünfe gerade sein. Ob es sich dabei um eine eigentlich harmlose Schummelei oder aber um handfesten Versicherungsbetrug handelt, ist letztlich egal. Wer schwindelt, setzt seinen Versicherungsschutz aufs Spiel. Nach einem Schaden sind die vertraglich vereinbarten Leistungen perdu. Nur dass die Pfl ichten im Versicherungsdeutsch nicht als solche bezeichnet werden, sondern Obliegenheiten heißen.
Diese müssen Policenkunden schon beachten, bevor der Versicherungsschutz läuft, nämlich beim Ausfüllen des Antrages. „Oberstes Gebot des Versicherungsnehmers ist die Wahrheitspfl icht“, erläutert Michael Bücken, Rechtsanwalt und Partner in der Sozietät Hecker, Werner, Himmelreich&Nacken sowie Spezialist für Versicherungsrecht in Köln. Im Antrag müssen deshalb sämtliche Fragen wahrheitsgemäß und peinlich genau beantwortet werden. Keine Schikane der Versicherer. Schließlich wollen sie soweit wie möglich das Risiko kalkulieren können, das sie mit Annahme eines Versicherungsantrags eingehen.
Besonders heikel sind da Policen, die personenbezogene Vorsorge bieten. „Bei der privaten Kranken- und der Berufsunfähig-keitsversicherung ist die Beantwortung der Gesundheitsfragen das A und O“, erläutert Bücken. Aus Angst davor, dass die Assekuranz einen Antrag nicht akzeptiert, werden bisweilen aktuelle Wehwehchen und erst recht chronische Erkrankungen verschwiegen. Fällt das aber nicht schon bei der Antragsbearbeitung, sondern erst nach Jahren auf, schaut es mit dem Versicherungsschutz ziemlich schlecht aus.
Was für Menschen frühere oder aktuelle gesundheitliche Molesten, das sind bei der Sachversicherung die Vorschäden. Folge: „Die Fragen im Antrag gerade nach diesen Vorschäden müssen ebenfalls wahrheitsgemäß beantwortet werden, wenn man zum Beispiel eine Gebäude- oder eine Kfz-Vollkasko-Versicherung abschließen möchte“, sagt Rechtsanwalt Bücken. Sofern die Fragen unverständlich oder mehrdeutig sind, sollte man beim Versicherer nachfragen.
Problematisch kann es auch werden, wenn die Assekuranz wissen will, ob der Antrag von einem anderen Versicherer zuvor bereits abgelehnt oder ein Versicherungsvertrag gekündigt wurde. Auch wenn sich manch ein Versicherungskunde für die Wahrheit schämt, dabei bleiben sollte er in jedem Fall. Erneut gilt: Durch eine falsche Antwort werden die Obliegenheiten verletzt.
Tipp: Wird der Antrag im Beisein eines Versicherungsvermittlers oder -agenten ausgefüllt, so müssen Policenkunden vor allem bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen aufpassen. Es empfiehlt sich, genau hinzuhören, ob die „Informationen des Beraters von den schriftlichen Fragen abweichen“, warnt Bücken. Denn maß-geblich sei nicht, was der Vermittler seinem Kunden erläutert, sondern allein die schriftlichen Fragen im Versicherungsantrag. Bei Unsicherheiten sollte der Kunde vor seiner Unterschrift erneut bei seinem Versicherer Ungereimtheiten klären.
Einmal Risiko, immer Risiko? Das könnte man meinen, aber die Assekuranzen machen es sich aus eigenem Interesse nicht so einfach. Denn während der Vertragslaufzeit kann das Leistungsrisiko für den Versicherer durchaus steigen
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| Die Baden-Badener macht ernst |
Dem Vernehmen nach wird die Baden-Badener Versicherung in diesem Jahr definitiv ihren Unfallversicherungsbestand sanieren. Demzufolge sollen die Verträge von Kunden, die auf eine im Herbst letzten Jahr durchgeführte Umstellungsaktion nicht reagiert haben oder nun nicht relativ kurzfristig reagieren, gekündigt werden.
Die Baden-Badener hatte im letzten Jahr mit ihrem Umstellungsangebot bei Kunden und Vermittlern für erheblichen Wirbel gesorgt (VersicherungsJournal). Seinerzeit erreichte uns eine große Anzahl von Leserbriefen, in denen man sich über die Vorgehensweise des Versicherers empört zeigte.
Keine leere Drohung
Obwohl die Baden-Badener in den Kundenschreiben die Fortführung des Versicherungsvertrages von der Annahme ihres Angebotes abhängig machte, wurde nach unseren Informationen auf Kündigungen verzichtet.
Makler, die daraufhin gehofft hatten, dass es sich wohl nur um eine leere Drohung des Versicherers gehandelt habe, werden nun eines Besseren belehrt.
Mit einem im Januar verfassten Schreiben teilt der Versicherer seinen Vermittlern mit, dass sich bereits viele Vertriebspartner mit einer zum Teil 100-prozentigen Erfolgsquote an der Umstellungsaktion beteiligt hätten.
Doch damit können wohl kaum die jetzt angeschriebenen Makler gemeint sein. Denn in dem Schreiben heißt es weiter: „Vielleicht schlummern aber gerade bei Ihnen noch Optimierungsreserven. Dann können Sie weiterhin viel Boden gut machen. Bringen Sie einfach Ihren Bestand auf den aktuellen Stand und stellen Sie jetzt auf den gültigen Tarif mit unserem neuen Bedingungswerk um. Maßgeblich ist die jeweilige Hauptfälligkeit.”
Kündigung zur nächsten Hauptfälligkeit
Begründet wird die Tarifanpassung mit einer nicht ausreichenden Bedarfsprämie infolge eines teilweisen schlechten Schadenverlaufs.
Für die Umstellung wird den Vermittlern eine Frist bis zum 31.3.2006 eingeräumt. Was danach passiert, wurde einem der Makler, die uns über die abermalige Aktion der Baden-Badener informiert haben, durch seinen Betreuer mündlich erläutert. Danach werden Verträge, die nicht auf die neuen Konditionen umgestellt werden, konsequent zur nächsten Hauptfälligkeit gekündigt.
Starker Baum mit festen Zweigen?
Unter dem Stichwort „Vertriebspartner” bezeichnet sich Baden-Badener auf ihrer Internetseite selber als einen starken Baum mit festen Zweigen. Doch wie fest diese Zweige sind, wird sich wohl erst am Ende der Umstellungsaktion zeigen.
Denn für den Fall, dass der Versicherer seine Kündigungsdrohung wahr macht, haben uns mehrere Makler angekündigt, die Zusammenarbeit mit der Baden-Badener zu beenden. Man spricht von „Erpressungsmentalität”, die man sich unter keinen Umständen bieten lassen wolle.
Wir haben selbstverständlich die Baden-Badener um eine Stellungnahme gebeten. Doch nach einer Telefonodyssee, bei der sich von der Marketing- bis zur Rechtsabteilung niemand befugt fühlte, etwas zu der Sache zu sagen, konnte man uns nur auf den Vertriebsvorstand verweisen. Dieser sei aber derzeit nicht zu erreichen. |
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| Ombudsmänner ersparen Gang zum Gericht |
Schlichtungsstellen vermitteln vor allem zwischen Banken oder Versicherungen und den Kunden
Will eine Versicherung nicht zahlen, kommt es schnell zum Streit. Wie im Falle des Autofahrers, der nachts einem Hindernis auf der Straße auswich und dabei im Graben landete. Die Kosten für den kaputten Kotflügel wollte er von seiner Versicherung ersetzt bekommen, das Unternehmen zahlte aber nicht. Der Fall landete schließlich auf Wolfgang Römers Schreibtisch. Der 69jährige beschäftigte sich früher bereits als Richter am Bundesgerichtshof mit Versicherungsrecht, heute versucht er als Ombudsmann zwischen den Parteien zu vermitteln.
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| Bei der Kreditvergabe sind nicht alle gleich |
Doch auf dem Weg zum günstigen Ratenkredit müssen nicht nur Bonitätsprüfungen gemeistert und Schufa-Anfragen umschifft werden: Einige Banken versuchen zudem, die Kreditvergabe an eine sogenannte Restschuldversicherung zu koppeln. Die Police übernimmt im Fall des Todes, der Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit die Kreditraten. Die Absicherung hat natürlich ihren Preis. "Die Kosten für die Restschuldversicherung sind nicht im Effektivzins enthalten und werden daher häufig nicht mit berücksichtigt", warnt Ungerer. Dabei verteuert die Police lediglich den Kredit - zwingen notwendig ist sie hingegen nicht. "Schließlich geht es bei den meisten Ratenkrediten um kleinere Summen", weiß Ungerer. Und wer eine Risikolebensversicherung besitzt, hat seine Liebsten bereits für den Fall des Todes finanziell absichert. "Wenn Kunden den Kredit bei einer Bank nur zusammen mit einer Versicherung erhalten, sollten sie sich andere Angebote einholen", rät Ungerer.
Wer sich an Anbieter mit bonitätsunabhängigen Konditionen wendet, weiß in der Regel schneller woran er ist. Nach einer jüngsten Untersuchung der Experten von "Finanztest" wären die Postbank oder die Hamburger Sparkasse eine Alternative zu den Lockofferten mit einer häufig nicht ganz durchsichtigen Bonitätsprüfung. Bei beiden Instituten bekamen alle drei von "Finanztest" losgeschickten Testkunden den gleichen günstigen Kreditzins.
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| Rechtsschutzversicherung: Versicherer muss bei Sanierungsarbeiten zahlen |
Nicht genehmigungspflichtige Sanierungsarbeiten an Altbauten werden nicht vom Baurisikoausschluss in der Rechtsschutzversicherung erfasst. Das entschied das Oberlandesgericht Oldenburg (AZ: 3 U, 44/04).
Dies gilt auch, wenn der Wert der vom Verkäufer durchzuführenden Sanierungsarbeiten denjenigen von Grundstück und Altbausubstanz übersteigt. Die Begründung der Richter: Die Ausschlussklausel verfolge den Zweck, erfahrungsgemäß besonders kostenträchtige, schwer überschaubare und kaum kalkulierbare rechtliche Streitigkeiten bei Baumaßnahmen von der Versicherung auszunehmen. Der Ausschluss betreffe aber nicht jede Baumaßnahme im weitesten Sinne.
Renovierungsmaßnahmen an Altbauobjekten unterlägen nur dann dem Risikoausschluss, wenn es sich um baugenehmigungsbedürftige Veränderungen handelt. Innen- und Außenanstriche, Erneuerungen von Heizungsanlagen, Fenstern und Dacheindeckungen und ähnliches würden in der Regel mangels Baugenehmigungspflicht nicht vom Risikoausschluss erfasst. Die Versicherung musste deshalb in diesem Fall die Kosten für den Rechtsstreit tragen.
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Februar 2006 |
| Offene Terrassentür: Erst Autoschlüssel, dann Pkw gestohlen |
[ ...] Entwenden Unbekannte erst einen in der Wohnung liegenden Autoschlüssel und dann den vor dem Haus geparkten Pkw, muss die Versicherung keinen Cent zahlen. [ ...] mehr... |
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| Ab Beginn der Berufsunfähigkeitsrente kein Krankentagegeld mehr |
| Die Richter stellten in dem Urteil klar, dass der Versicherte dabei kein Wahlrecht hat. Es kommt nach den Versicherungsbedingungen nicht darauf an, ob er lieber Krankentagegeld oder die Versichertenrente hätte. Die Versicherungsbedingungen regeln ganz klar, dass er nur Anspruch auf die Rentenleistungen hat, wie die Richter erklärten. |
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| Berufsunfähigkeitsversicherung: Bagatellerkrankungen nicht verschweigen |
| In dem entschiedenen Fall hatte ein Kunde gegen seine Versicherung geklagt. Der Mann war an einem schweren Rückenleiden erkrankt und konnte deshalb seinen Beruf nicht mehr ausüben. Die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente wollte die Versicherung jedoch nicht auszahlen. Begründung: Der Mann habe bei Abschluss des Versicherungsvertrages alle Fragen nach Vorerkrankungen verneint, obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits unter Rückenbeschwerden gelitten habe. Die Richter gaben der Versicherung Recht: Der Mann habe die Versicherung arglistig getäuscht und ihr damit einen Anfechtungsgrund geliefert, erklärten sie. Eine solche arglistige Täuschung liegt vor, wenn der Antragssteller im Antrag bewusst falsche Angaben macht, weil er weiss, dass der Versicherer möglicherweise seinen Antrag sonst nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen annehmen würde. Genau so lag der Fall nach Meinung der Richter hier. Die Versicherung muss deshalb nicht zahlen. |
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| Haftungsfalle Ehrenamt - 20.02.06 - Artikel: VersicherungsJournal |
Im Rahmen eines Schutzbriefes bietet die Arbeitsgemeinschaft eingetragener Vereine (Agev) unter anderem eine Vermögensschaden- und Veranstaltungs-Haftpflichtversicherung an. Kooperationspartner ist die Allianz.
[...] Inklusive Veranstaltungs-Haftpflicht-Versicherung Das ist der Grund, warum der "Verein für Vereine" seinen Mitgliedern seit kurzem eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Vereinsvorstände anbietet. [...] |
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| Nebenkostenabrechnung: Verwaltung und Reparaturen gelten nicht als Nebenkosten - 20.02.06 - Artikel: DIE WELT.de |
[ ...] Versicherung Der Vermieter darf Versicherungen des Gebäudes abrechnen, gegen Feuer-, Wasser-, und Sturmschäden, sowie eine Glasbruchversicherung und eine Haftpflichtversicherung für das Haus, den Öltank und den Aufzug. [ ...] mehr... |
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| Böses Finanzierungs-Spiel der Banken |
[ ...] In fast zwei Dritteln der Fälle wurde den Testkunden obendrein suggeriert, daß sie den Kredit nur dann erhalten könnten, wenn sie eine Versicherung abschlössen. [ ...] mehr... |
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| Bundesregierung will Bürgern ohne Krankenversicherung helfen - 16.02.06 - Artikel: LexisNexis |
Die Bundesregierung will Bürgern, die ihren Krankenversicherungsschutz verloren haben, eine Rückkehrmöglichkeit zur jeweiligen Versicherung ermöglichen. mehr... |
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| Lebensversicherer senken die Gesamtverzinsung - 16.02.06 - Artikel: FAZ.NET |
15. Februar 2006 Die durchschnittliche Gesamtverzinsung deutscher Lebensversicherer wird auch in diesem Jahr sinken. mehr... |
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| Existenzgründerportal des Bundeswirtschaftsministeriums |
| (ac) Das vor zwei Jahren aktivierte Gründer-Portal des Bundeswirtschaftsministeriums findet nach Angaben der Behörde großen Anklang. Der Internetauftritt werde nicht nur von jungen Unternehmern auf dem Weg in die Selbständigkeit, sondern auch von Kammern, Arbeitsagenturen und Beratern genutzt. Dies gelte insbesondere für das Expertenforum. Hier könne man Unternehmens- und Steuerberater, Notare, Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und Versicherungen sowie Fachleute aus Banken, Wirtschaftsämtern und Universitäten unentgeltlich konsultieren. Das Portal stellt zudem ein praxisorientiertes Archiv zur Verfügung, in dem in rund 4.000 Fragen und Antworten recherchiert werden kann. Auf das Archiv greifen laut Bundeswirtschaftsministerium monatlich über 250.000 User zu. Zum Angebot des Portals gehört schließlich eine spezielle Datenbank, die mehr als 2.000 gründungsrelevante Adressen enthält.
Damit angehende Entrepreneurs zukünftig schnell und unkompliziert zum eigenen Unternehmen kommen, ist die startothek, ein zentrales Informationssystem mit allen für Existenzgründer relevanten Informationen, ins Leben gerufen worden. Die startothek ( www.startothek.de ) wurde auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zusammen mit der KfW Mittelstandsbank entwickelt. Das System ist ein datenbankgestütztes Beratungsprogramm für angehende Gründer und Gründungsberater. Es bietet umfassende und aktuelle Rechtsinformationen für Gewerbe, Handwerk und freie Berufe in über 370 Wirtschaftszweigen. |
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| Schäden durch Schneedruck: Nur selten versichert |
| Starker Schneefall hat Teile Bayerns zu Krisengebieten erklärt und in mehreren Landkreisen Katastrophenalarm ausgelöst. Schäden durch Schneemassen sind in der Wohngebäude- und Hausratversicherung nicht ohne weiteres mitversichert. Nur eine extra Elementardeckung, die zusätzlich abgeschlossen werden muss, zahlt bei Schneedruck, weist die uniVersa Versicherung darauf hin. Allerdings fehlt der wichtige Zusatz bei den meisten Haushalten. Das geringe Risikobewusstsein verwundert, denn gerade Gebäude und Hausrat stellen meist hohe Werte dar. Schmilzt der Schnee, steigt die Gefahr von Hochwasser und Rückstau. Auch hier bietet die Elementardeckung wichtigen Schutz. |
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| Die Änderungen "Versicherungsgesetz" im Einzelnen - 10.02.06 - Artikel: DIE WELT.de |
[ ...] Liegt eine Verletzung der Anzeigepflicht vor, muß die Versicherung ihre Rechte binnen fünf Jahren geltend machen. [ ...] mehr... |
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| Mehr Rechte für Verbraucher bei Versicherungen - 10.02.06 - Artikel: FAZ.NET |
| [...] Bislang erhält ein Versicherter bei einer Kündigung nach einem Jahr seine eingezahlten Beiträge zumeist nicht zurück, weil die Versicherung diese mit ihren so genannten Abschlußkosten verrechnet. [...] mehr... |
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| Gewerbekunden mit Maklern zufriedener als mit Vertretern - 08.02.06 - Artikel: versicherungsmagazin |
[ ...] In der Elektronik- Versicherung sind die guten Erfahrungen mit der Schadenregulierung von überragender Bedeutung. [ ...] mehr... |
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| Volksbanken beklagen staatliche Flut von Kontenabfragen - 02.02.06 - Artikel: Handelsblatt |
Die Volks- und Raiffeisenbanken in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen beschweren sich über den Aufwand, den die Kontenabfragen durch deutsche Behörden nach sich ziehen.
[...] Dagegen wuchs das Vermittlungsgeschäft für die Verbundunternehmen wie Norisbank, R+V Versicherung oder Schwäbisch Hall um zehn Prozent auf 46,2 Mrd. Euro. [...] mehr... |
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| Unternehmensgründung leichter gemacht |
| (ac) Damit angehende Entrepreneurs zukünftig schnell und unkompliziert zum eigenen Unternehmen kommen, ist die startothek, ein zentrales Informationssystem mit allen für Existenzgründer relevanten Informationen, ins Leben gerufen worden. Die startothek ( www.startothek.de ) wurde auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zusammen mit der KfW Mittelstandsbank entwickelt. Das System ist ein datenbankgestütztes Beratungsprogramm für angehende Gründer und Gründungsberater. Es bietet umfassende und aktuelle Rechtsinformationen für Gewerbe, Handwerk und freie Berufe in über 370 Wirtschaftszweigen. |
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| Klage wegen behaupteter Berufsunfähigkeit abgewiesen |
| (ac) Ein Versicherer muss keine Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung zahlen, wenn ein Monteur als Verkaufsberater in der gleichen Branche arbeiten könnte. Dies entschied das OLG Koblenz mit Urteil vom 11. November 2005. Der Kläger hatte eine BU-Versicherung abgeschlossen. Er hatte den Beruf des Schlossers erlernt und war als Monteur von Sonnenschutzanlagen tätig. Infolge einer Erkrankung konnte er diese Tätigkeit nicht mehr ausüben. Trotzdem wies das OLG Koblenz die Klage gegen die Versicherung ab, mit der der Kläger u.a. die Zahlung einer monatlichen Rente verlangt hatte. Die Richter folgten der Ansicht der Versicherung, die den Kläger darauf verwies, dass er eine sog. vergleichbare Tätigkeit ausüben könne. Als vergleichbar bezeichnete die Versicherung die Tätigkeit eines Fach- bzw. Verkaufsberaters für Betriebe, die Sonnenschutzanlagen herstellen oder verkaufen. Die Richter ließen den Einwand des Klägers nicht gelten, er besitze, da er eine rein handwerkliche und körperliche Tätigkeit ausgeübt habe, nicht die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen für die Tätigkeit eines Fach- bzw. Verkaufsberaters. Als unerheblich bewerteten die Richter die Frage, ob der 56 Jahre alte Kläger tatsächlich einen Arbeitsplatz in dem vergleichbaren Beruf erhalten könne. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt müsse unberücksichtigt bleiben, solange es die Tätigkeit, auf die der Versicherer verweise, auf dem Arbeitsmarkt überhaupt und nicht nur in unbedeutendem Umfang gebe. OLG Koblenz Az: 10 U 1198/04 (veröffentlicht am 07.12.2005) |
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| Kein Anspruch auf volle Prämien-Rückzahlung - 01.02.06 - Artikel: Handelsblatt |
Versicherungsnehmer haben trotz der verbraucherfreundlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes keinen Anspruch darauf, dass sie bei einer vorzeitigen Kündigung eines Lebensversicherungsvertrags die vollen Versicherungsprämien zurückerhalten.
[...] Außerdem enthalten die Unterlagen der Versicherung einen deutlichen Hinweis darauf, dass der Versicherungsschutz nicht ohne eine Gegenleistung gewährt wird. [...] mehr... |
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| Wer ist mir da noch mal reingefahren? - 26.01.06 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
[ ...] Oft sind die Versicherungspapiere jedoch nicht zur Hand oder der Geschädigte hat in der Aufregung vergessen, den Unfallgegner nach seiner Kfz- Versicherung zu fragen. [ ...] mehr... |
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| Schnee und Glatteis: Erhöhte Unfallgefahr - 26.01.06 - Pressemitteilung: dvb-Presseservice |
[ ...] Oft sind die Versicherungspapiere jedoch nicht zur Hand oder der Geschädigte hat in der Aufregung vergessen, den Unfallgegner nach seiner Kfz- Versicherung zu fragen. [ ...] mehr... |
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| Abwimmeln statt zahlen 25.01.06 - Artikel: sueddeutsche.de |
Der Bundesgerichtshof hatte entschieden, dass Versicherungskunden bei vorzeitiger Kündigung mehr Geld zurück erhalten müssten. Allein - die meisten Kunden haben noch kein Geld bekommen. Von Thomas Öchsner
[...] Bei Kündigung seines Vertrages nach 18 Monaten zahlte die Versicherung bisher nichts zurück. [...] mehr...
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| Vollkaskoversicherung: Begründeter Verdacht genügt zur Rückzahlung -
19.01.2006 |
| (ac) Hat eine Vollkaskoversicherung den bei einem Verkehrsunfall am Fahrzeug eines Versicherten entstandenen Schaden bereits beglichen (hier wurden 3.900 Euro überwiesen), so kann sie den Betrag zurückfordern, wenn im Nachhinein mehrere Anzeichen dafür sprechen, dass der Unfall fingiert war und deshalb der begründete Verdacht eines Versicherungsbetrugs besteht - und der Versicherte die Anschuldigungen nicht widerlegen kann. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts Frankfurt am Main hervor. Az. 32 C 266/05-48) |
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| Kündigungsschutz auch bei medizinischem Schwangerschaftsabbruch -
19.01.2006 |
| (ac) Der Sonderkündigungsschutz für Mütter gilt auch nach einem medizinisch bedingten Schwangerschafts-Abbruch. Das Bundesarbeitsgericht gab mit dieser Entscheidung der Klage einer Frau statt, der rund zwei Monate nach der vorzeitigen Geburt eines toten Jungen fristgemäß gekündigt wurde. Eine Kündigung sei zum Schutz der Frau bis vier Monate nach dem vorzeitigen Ende einer Schwangerschaft unzulässig, begründeten die obersten Arbeitsrichter ihre Entscheidung (2 AZR 462/04). Die beklagte Firma war der Auffassung, der Sonderkündigungsschutz finde keine Anwendung, weil es keine Entbindung im Sinne des Gesetzes gewesen sei. Die Erfurter Arbeitsrichter gehen in ihrer Begründung davon aus, dass eine Entbindung dann zutrifft, wenn das Kind mindestens ein Gewicht von 500 Gramm hat. Dabei spiele keine Rolle, ob das Kind lebend oder tot geboren wird, hieß es |
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Private Haftpflichtversicherung im Winter - 20.01.2006 |
. Wie schnell kann es im privaten Bereich zu einem Schaden kommen, den man einem Dritten zufügt. Zum Beispiel wird im Skiurlaub durch eine rasante Abfahrt eine andere Person unbeabsichtigt schwer verletzt. Oder, Ihre Kinder verursachen unbeaufsichtigt durch Spielen mit Feuer einen Großbrand.
Schnell kann auch die Vernachlässigung der Streu- und Reinigungspflicht (Verkehrssicherungspflicht) dazu führen, dass Fußgänger stürzen und sich schwer verletzen und, und, und... Jeder, der für einen Schaden verantwortlich gemacht werden kann, muss Schadensersatz in voller Höhe leisten. So will es das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Besitzt man in diesen Fällen keine Privathaftpflichtversicherung, kann dies schnell den finanziel-len Ruin bedeuten. Die Haftpflichtversicherer geben jährlich viele Millionen Euro für Entschädi-gungen ihrer Versicherungsnehmer aus. Dabei ist die erste Pflicht des Versicherers die Schuld-frage zu überprüfen, unter Umständen auch vor Gericht. Erst wenn die Schuldfrage eindeutig geklärt ist, übernimmt der Versicherer die Zahlung des Schadensersatzes bis zur vereinbarten Versicherungssumme. |
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| Schadenersatz für Autos nach Unfall nur in Höhe der Wiederbeschaffungskosten - 22.01.2006 |
Bei zwei Verkehrsunfällen in Sachsen-Anhalt beziehungsweise Nordrhein-Westfalen waren die Fahrzeuge in den jetzt entschiedenen Fällen schwer beschädigt worden. Gutachter bezifferten die Reparaturkosten auf etwa 130 Prozent des Wiederbeschaffungswerts der Fahrzeuge. Bis zu dieser Höhe muss die gegnerische Versicherung die Reparaturkosten grundsätzlich tragen. Die Halter nahmen allerdings nur Teilreparaturen vor, so dass ihre Fahrzeuge wieder verkehrstüchtig waren, und verlangten von den Unfallverursachern aber die vollen von den Gutachtern errechneten Reparaturkosten von 130 Prozent des Wiederbeschaffungswertes.
Nach einem Rechtsstreit durch alle Instanzen entschied der BGH jetzt gegen die geschädigten Autofahrer. Sie erhalten weder die vollen vom Gutachter errechneten Reparaturkosten von 130 Prozent noch den vollen Wiederbeschaffungswert für ein gleichwertiges Fahrzeug. Vielmehr muss sich der Fahrzeughalter bei Teilreparatur grundsätzlich mit dem Wiederbeschaffungsaufwand begnügen. Das ist die Summe, die sich aus dem Wiederbeschaffungswert für sein Fahrzeug minus dem Restwert seines Unfallwagens ergibt.
Nur wenn der Halter Reparaturkosten nachweist, die über diesem Wiederbeschaffungsaufwand liegen oder er selbst in einem Umfang repariert hat, der den Wiederbeschaffungsaufwand übersteigt, kann er diese Kosten verlangen. (Aktenzeichen: Urteile vom 15. Februar 2005 VI ZR 70/04 und VI ZR 172/04 Karlsruhe)
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| Finanzierung; Zusatzkosten sparen - 22.01.2006 |
Etliche Banken verlangen, den Ratenkredit mit einer Restschuld-Police abzusichern. Den Beitrag bezahlt der Kunde bei Vertragsbeginn. "Die Police kann den Kredit um fünf bis sechs Prozentpunkte verteuern", sagt Verbraucherschützerin Noatzsch. Die Kosten müssen im Effektivzins auftauchen, wenn das Institut ohne die Police keinen Kredit gewährt. Die Expertin empfiehlt, selbst eine Versicherung abzuschließen oder einen bestehenden Vertrag als Sicherheit anzubieten. Das ist billiger. Hat der Kunde die Wahl, enthält der Effektivzins diesen Posten nicht, was riskant ist. Denn viele wissen nicht, wie teuer dieser Zusatz ist. |
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TEILNEHMERENTGELT IN BAYERN IST VERFASSUNGSWIDRIG - 21.01.2006 |
In Bayern müssen Fernsehzuschauer laut dem bayerischen Mediengesetz ein Teilnehmerentgelt für die Nutzung eines Kabelanschlusses mit privaten Fernsehangeboten zahlen. Dieses Gesetz ist nach einem aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichts verfassungswidrig, da der Gesetzgeber keine ausreichenden Vorkehrungen für die Sicherung einer gleichwertigen Vielfalt in den geförderten Programmangeboten getroffen hat. Die Regelungen bleiben jedoch bis zum 31. Dezember 2008 in Kraft, um die bestehende und flächendeckende Versorgung mit lokalen und regionalen Fernsehangeboten nicht zu gefährden. Der Inhaber eines Breitbandkabelanschlusses hatte eine Medienbetriebsgesellschaft, die für die Einspeisung von Programmen in das Breitbandkabelnetz zuständig ist, verklagt. Die Medienbetriebsgesellschaft hatte von dem Inhaber des Kabelanschlusses die Zahlung des Teilnehmerentgelts verlangt. Auf Grund des bayerischen Mediengesetzes sei sie zur Erhebung des Entgelts berechtigt und verpflichtet. Der Kabelanschluss-Betreiber verweigerte die Zahlung. Seine Klage wurde vor dem Amtsgericht zunächst abgelehnt. Die Verfassungsbeschwerde hatte zwar im Ergebnis keinen Erfolg, das Bundesverfassungsgericht erklärte die Regelungen zur Erhebung des Teilnehmerentgelts aber für verfassungswidrig |
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ARBEITSLOSENGELD II: KINDERGELD IST ALS EINKOMMEN ZU BETRACHTEN - 22.12.05 |
Erhalten Eltern volljähriger Kinder Arbeitslosengeld II, so ist das erhaltene Kindergeld auf das Arbeitslosengeld anzurechnen. Eltern dürfen ihre Bedürftigkeit nicht dadurch herbeiführen, dass sie das Kindergeld freiwillig an das Kind auszahlen. Im verhandelten Fall bezog die Antragstellerin Arbeitslosengeld II. Die Bundesagentur für Arbeit kürzte ihr die Leistung um das Kindergeld, das sie für ihre beiden Söhne erhielt, da dies zum Einkommen der Mutter gehöre. Mit ihrem gegen die Kürzung des Arbeitslosengelds II gerichteten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung machte die Klägerin geltend, dass sie das Kindergeld monatlich in bar an ihre Söhne auszahle. Daher könne sie faktisch nicht über das Kindergeld verfügen. Der Antrag wurde abgelehnt |
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UBS UND MASTERCARD BIETEN HIGH-END-KREDITKARTE FÜR VERMÖGENDE - 22.12.05 |
Die UBS und MasterCard Europe bieten seit Mitte Dezember 2005 in Deutschland eine Kreditkarte für vermögende Privatkunden an: die UBS MasterCard Excellence. Die Kreditkarte kann weder beantragt noch gekauft werden, sondern wird nur auf Empfehlung des persönlichen Finanzberaters ausgestellt. Die Karte bietet einen weltweit über Telefon und Internet erreichbaren 24/7 Concierge-Service an, mit dem Träume wahr gemacht werden - ob 1.000 rote Rosen zum Hochzeitstag oder ein persönliches Treffen mit einem Pop-Star. Die MasterCard bietet zusätzlich neben umfangreichen Versicherungsleistungen wie eine Versicherung bei verspäteter Reiseanschluss-Verbindung auch die Vermittlung von medizinischer Soforthilfe und von Rechtsbeistand im Ausland. Zudem haben die Inhaber Zugang zu über 450 Priority Pass Airport Lounges weltweit |
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EINHEIMISCHENKLAUSEL UNZULÄSSIG -20.12.05 |
| Wird in einem notariellen Immobilienkaufvertrag eine so genannte „Einheimischenklausel“ vereinbart, nach der sich ein Grundstückskäufer verpflichtet, im Falle eines Weiterverkaufs des bebauten Grundstücks innerhalb von sieben Jahren nach Fertigstellung des Wohnhauses an die verkaufende Gemeinde 300% des Kaufpreises nachzuzahlen, so ist der Vertrag wegen einseitiger Benachteiligung des Käufers unwirksam. |
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| UNIVERSA Krankenversicherung HÄLT BEITRÄGE STABIL - 19.12.05 |
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| VERSICHERER TRÄGT BEWEISLAST BEI BERUFSUNFÄHIGKEIT -16.12.05 |
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| AUTO BEIM KUNDENDIENST IN ITALIEN GESTOHLEN – VERSICHERUNG MUSS NICHT ZAHLEN -16.12.05 |
| Dem Besitzer eines Pkw´s wurde in Italien der Wagen gestohlen. Er hatte der Versicherung angegeben, er sei zu seinem in Neapel lebenden Cousin gefahren, da dieser bei seinem Wagen einen "Check-up" vornehmen wollte. Beim Waschen sei ihm das Auto dann gestohlen worden. Die Vollkaskoversicherung verweigerte die Bezahlung des Schadens mangels glaubhaft gemachten Diebstahls und bekam Recht: Es widerspreche laut Meinung der Richter jeglicher Lebenserfahrung, für einen Kundendienst seines Wagens 1.700 km Fahrt in Kauf zu nehmen. Darüber hinaus hatte der Mann in der Schadenanzeige verschwiegen, dass das Fahrzeug vier Jahre zuvor einen Totalschaden erlitten hatte. |
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| ALLIANZ-VERTRETER GEWINNEN VON JANUAR BIS NOVEMBER 2005 300.000 NEUKUNDEN - 16.12.05 |
| Die Vertreter der Allianz AG haben ihr Jahresziel, 300.000 Neukunden für Bankprodukte der Dresdner Bank und des dit zu gewinnen, bereits Ende November 2005 erreicht. Auch das Anlagevolumen im Wertpapiergeschäft und auf der Einlagenseite erhöhte sich. |
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| VHV ERHÄLT HÖCHSTBEWERTUNG VON MAP-REPORT - 15.12.05 |
| Die VHV Versicherungen wurden im Autoversicherungsrating des Brancheninformationsdienstes map-report mit der Höchstbewertung „mmm“ für hervorragende Leistungen in der Autoversicherung ausgezeichnet. Unter den insgesamt 17 Versicherern mit der Höchstbewertung ist die VHV einziger Vermittlerversicherer. Das Autoversicherungsrating von map-report untersucht sowohl die Prämienhöhe zum 1. Januar 2006 anhand zehn unterschiedlicher Modellkunden als auch Service, Kundenzufriedenheit und Bilanzkennzahlen der Autoversicherer. Nach Aussage von Dr. Klaus Hoffmann, Vorstand für das Privatkundengeschäft der VHV, sehe das Unternehmen in der Auszeichnung eine Anerkennung seiner langjährigen Geschäftspolitik. |
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| R+V BIETET FORDERUNGSSCHUTZPOLICE KOMPAKT 14.12.05 |
| Die R+V Versicherung AG bietet seit 1. Dezember 2005 mit der „ForderungsschutzPolice Kompakt“ Existenzgründern und kleineren Unternehmen ein neues Absicherungskonzept an: Wird trotz vorheriger Überprüfung der R+V-Kreditexperten eine Rechnung nicht bezahlt, so ersetzt die Versicherung den Schaden und klagt das Geld anschließend beim säumigen Auftraggeber wieder ein. R+V arbeitet bei der Versicherungsprämie mit einem Rabattsystem: Jeder Kunde, der ein Jahr lang keine Leistungen in Anspruch nimmt, erhält 10% des Beitrags wieder zurück, Kreditprüfungen kosten ab 15 €, zehn Risikoprüfungen pro Jahr sind gratis. |
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| HEIMUNTERBRINGUNGSKOSTEN SIND KEINE AUßERGEWÖHNLICHE BELASTUNG -13.12.05 |
| Kosten für die Unterbringung in einem Altersheim können nicht als außergewöhnliche Belastung von der Steuer abgesetzt werden, da sie zur üblichen Lebensführung gehören. Ausnahme: Muss der Steuerpflichtige krankheitsbedingt in einem Altersheim wohnen und kann er dies durch ein vor oder im zeitlichen Zusammenhang mit dem Umzug ausgestelltes amtsärztliches Attest nachweisen, können die Kosten steuerlich geltend gemacht werden. Im verhandelten Fall machte eine Seniorin die Kosten für ihre Heimunterbringung in ihrer Steuererklärung geltend. Sie trug vor, dass ihre Unterbringung ausschließlich krankheitsbedingt erfolge. Nach dem Tod ihres Ehemannes sei eine häusliche Pflege nicht mehr möglich gewesen. Die gegen den ablehnenden Bescheid des Finanzamts gerichtete Klage wurde abgelehnt |
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| Banken: FIRMENKUNDEN GEWINNEN WIEDER AN BEDEUTUNG - 12.12.05 |
| Laut des „Branchenkompass Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting AG in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut wächst die Zuversicht auf bessere Geschäfte mit Unternehmen: So erwarten 43% der auf Firmenkunden spezialisierten Banken, dass sie in den Jahren bis 2007 besser als die Gesamtwirtschaft abschneiden. Die Studie basiert auf einer Forsa-Umfrage unter 100 Managern der Branche: Drei Viertel von ihnen geben an, in den kommenden drei Jahren in das Kreditgeschäft mit Unternehmen investieren zu wollen. Dem Firmenkundengeschäft wird mittelfristig von jedem fünften befragten Institut ein starker Bedeutungszuwachs beigemessen. 81% der Banken mit Schwerpunkt Firmenkundengeschäft wollen in das Kreditgeschäft mit Firmenkunden investieren, bei Banken mit Schwerpunkt Privatkunden wollen 70% von ihnen Investitionen in diesem Sektor tätigen. |
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| BEI AUSSCHEIDEN AUS DEM BETRIEB STELLEN DURCH AKTIENOPTIONSPROGRAMME ERHALTENE AKTIEN KEINE STEUERPFLICHTIGEN EINNAHMEN DAR - 09.12.05 |
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| VERSTOß GEGEN PFLICHT ZUR UNVERZÜGLICHEN KRANKMELDUNG KANN ZU KÜNDIGUNG FÜHREN - 09.12.05 |
| Ein Straßenreiniger erschien mehrere Male nicht zur Arbeit und meldete sich jeweils erst mittags krank. Der Arbeitgeber sprach in jedem Fall eine Abmahnung aus und wies den Arbeitnehmer darauf hin, dass er sich bereits morgens krank melden müsse. Als er erneut nicht zur Arbeit erschien, kündigte der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis verhaltensbedingt. Der Betroffene machte die Sozialwidrigkeit der Kündigung geltend, da er Vater von 7-jährigen Drillingen war. Der Arbeitgeber hingegen trug vor, dass es auf Grund der wiederholten Pflichtverletzungen des Arbeitnehmers zu erheblichen Betriebsablaufstörungen gekommen sei. Durch die verspäteten Krankmeldungen habe der Einsatzplan nicht mehr geändert werden können, wodurch das Team des Arbeitnehmers jeweils unterbesetzt gewesen sei. Die Kündigungsschutzklage wurde abgelehnt. |
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| BERECHNUNG DES ARBEITSLOSENGELDES IST VERFASSUNGSGEMÄß |
Arbeitslose erhalten pro Monat grundsätzlich für 30 Tage Arbeitslosengeld. Dabei ist es nicht von Bedeutung, wie viele Tage der Monat wirklich hat. Diese Neuregelung, die zur Vereinfachung der Berechnung des Arbeitslosengeldes dient, ist verfassungsgemäß, so ein Urteil des Sozialgerichts Düsseldorf. Ein leitender Angestellter meldete sich zu Beginn des Jahres 2005 arbeitslos. Die Arbeitsagentur berechnete das Bemessungsentgelt, indem sie den Jahresverdienst durch 366 Tage teilte. Aus diesem Betrag wurden das Leistungsentgelt und 60% davon als Arbeitslosengeld ermittelt. Für jeden vollen Monat sollte der Arbeitslose das 30-Fache dieses Betrags erhalten. Mit der hiergegen gerichteten Klage machte der Arbeitslose geltend, dass die Arbeitsagentur von einem zu niedrigen Bemessungsentgelt ausgegangen sei. Wenn der Auszahlungsbetrag schon pauschal auf 30 Tage pro Monat umgerechnet werde, müsse auch für die Berechnung des Bemessungsentgelts das Jahreseinkommen pauschal durch 30 Tage mal 12 Monate und damit durch 360 Tage geteilt werden. Die Klage wurde abgelehnt. |
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| BWV: 100.000STE ERFOLGREICHE PRÜFUNG ABGELEGT - 09.12.05 |
| Am 25. November 2005 bestand Anke-Petra Brüske als 100.000ste Teilnehmerin der überbetrieblichen Vermittlerqualifikation der Versicherungswirtschaft erfolgreich ihre Prüfung und erwarb den Titel Versicherungsfachfrau (BWV). Das praxis- und handlungsorientierte Ausbildungsprofil der Qualifikation zum Versicherungsfachmann/-fachfrau (BWV) des Berufsbildungswerks der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. ist auf die Bedarfssituation des Privatkunden abgestimmt. Vermittelt wird notwendiges Wissen zu allen Themen rund um die Risikoabsicherung und Vorsorge. |
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| STUDIE: VERSICHERER WÜNSCHEN SICH MEHR BESCHWERDEN - 09.12.05 |
| DBV-WINTERTHUR BRINGT NEUE FONDSRENTE AUF DEN MARKT - 09.12.05 |
| SIGNAL IDUNA GRUPPE STARTET PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG IN POLEN - 08.12.05 |
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| ASSTEL UND EBAY KOOPERIEREN - 06.12.05 |
| Die Asstel Versicherungen und die deutsche Plattform von eBay haben am 23. November 2005 eine strategische Partnerschaft im Bereich Versicherungen vereinbart: Seit Dezember 2005 steht den deutschen eBay-Nutzern das komplette Leistungsangebot des Versicherers zur Verfügung. Auf der gemeinsamen Partnerplattform können Interessierte direkt online Verträge für diverse Versicherungen abschließen. Nach Aussage von Julian Wicht, Bereichsleiter Marketing bei Asstel, sei die Partnerschaft mit eBay für das Unternehmen ein weiterer wichtiger Schritt in der Marktzugangsstrategie. Bereits seit längerem besteht eine Partnerschaft zwischen Asstel mit ING-DiBa und seit 2004 auch mit Tchibo. |
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| BANK MUSS BEI VERLETZUNG IHRER SORGFALTSPFLICHT ZAHLEN - 01.12.05 |
| Ein Unbekannter war mit der EC-Karte und dem Personalausweis eines 40-jährigen Arztes in vier Filialen einer Sparkasse aufgetaucht. Nach Vorlegen der beiden Dokumente bekam er jedesmal – ohne Nachfragen – jeweils 10.000 € ausgezahlt. Bereits in erster Instanz war die Sparkasse dazu verurteilt worden, den Betrag von 40.000 € zu ersetzen. Sie ging in Berufung, da sie der Meinung war, der Arzt sei mit seinen Papieren nicht sorgsam genug umgegangen. Er hätte EC-Karte und Personalausweis getrennt aufbewahren müssen. Die Richter des Landgerichts Bonn widersprachen jedoch dieser Auffassung: Eine Verpflichtung zur getrennten Aufbewahrung von Ausweis und EC-Karte gebe es nicht. Diese Dokumente gehören zu den persönlichen Wertgegenständen, die Beschäftigte üblicherweise zu ihrem Arbeitsplatz mitnähmen. Das Urteil ist rechtskräftig. |
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| NICHT JEDES SCHULKIND HAT ANRECHT AUF EINEN SITZPLATZ IM SCHULBUS - 30.11.05 |
| Schulbusse müssen nicht für jedes Kind einen Sitzplatz ausweisen, so ein aktuelles Urteil des Landgerichts Verden. Mit dieser Entscheidung wies das Gericht die Klage einer neunjährigen Schülerin ab, die im Schulbus bei einer Vollbremsung gestürzt war und sich Prellungen sowie Verletzungen am Mund und an den Zähnen zugezogen hatte. Die Schülerin musste im Gang stehen, weil sie keinen Sitzplatz fand. Ihr Vater hatte stellvertretend für sie auf 2.000 € Schmerzensgeld geklagt. |
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| BEZAHLUNG VON SEMESTERGEBÜHREN - 30.11.05 |
| Studierende Kinder von Hartz-IV-Empfängern haben keinen Anspruch auf Erstattung der Semestergebühren bei Auslandssemestern. Arbeitsagenturen oder Kreise sind nicht verpflichtet, diese Gebühren zu übernehmen. Betroffene können die Gebühren aus ihrem Bafög bestreiten oder müssen ein Darlehen beantragen. |
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| EU-FÜHRERSCHEIN IN DEUTSCHLAND GÜLTIG - 29.11.05 |
| Entzieht die deutsche Führerscheinbehörde einem Fahrer die deutsche Fahrerlaubnis, ist der EU-Führerschein trotzdem noch in Deutschland gültig. Nach europäischem und deutschem Recht müssen im Inland grundsätzlich ausländische und inländische Führerscheine anerkannt werden. Die deutsche Fahrerlaubnisverordnung widerspreche in diesem Fall der EU-Führerscheinrichtlinie. Im verhandelten Fall wurde einem Autofahrer wegen Alkohols am Steuer der deutsche Führerschein auf Probe entzogen. Nach einem Aufbauseminar bekam er ihn wieder zurück. Als der Mann kurze Zeit später bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung erwischt wurde, verzichtete er freiwillig auf seine Fahrerlaubnis, weil er damit rechnete, dass die Behörden sie ohnehin einziehen würden. Im Januar 2005 erhielt er einen tschechischen Führerschein, den die deutschen Behörden jedoch nicht anerkannten. Die Richter widersprachen der Behörde. Eine ausländische Fahrerlaubnis könne nur dann abgelehnt werden, wenn ein Strafgericht den inländischen Führerschein entzogen, eine Sperrfrist bis zur neuen Erlaubnis verhängt habe und diese Frist noch nicht abgelaufen sei. Deutsche Behörden dürfen eine EU-Fahrerlaubnis erst dann entziehen, wenn der Fahrer nach ihrer Erteilung Eignungsmängel im Sinne des deutschen Rechts zeige. |
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| REISEVERANSTALTER HAFTEN UNTER UMSTÄNDEN FÜR REITUNFALL - 28.11.05 |
| Ein Urlauber hatte im Rahmen einer Pauschalreise einen Reitausflug gebucht. Beim Besteigen des nervösen Pferdes verletzte sich der Mann am Knie. Nach mehreren Operationen verstarb er auf Grund einer Thrombose. Die Erben vertraten die Auffassung, der Reiseveranstalter müsse hierfür haften. Die Vorinstanzen lehnten eine Haftung des Reiseveranstalters gänzlich ab. Der Bundesgerichtshof war jedoch anderer Meinung: Der Veranstalter hafte immer dann, wenn ihm nicht der Nachweis gelinge, dass weder er selbst noch von ihm beauftragte Personen den Unfall schuldhaft mit verursacht haben. In diesem Fall müsse jedoch noch geklärt werden, ob den Veranstalter eine Schuld treffe. Von großer Bedeutung sei es hierbei, ob das Pferd für Reitausflüge generell ungeeignet gewesen und dies dem Reitlehrer oder anderen Verantwortlichen auch bekannt gewesen sei. Der Fall wurde zur erneuten Verhandlung an das Oberlandesgericht Frankfurt zurückverwiesen. |
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| KEINE FREIE WAHL VON VERSICHERUNGSUNTERNEHMEN BEI ENTGELTUMWANDLUNG - 25.11.05 |
| Schließt der Arbeitgeber für seine Mitarbeiter eine betriebliche Altersvorsorge als Direktversicherung ab, so können die Arbeitnehmer nicht bestimmen, welcher Versicherungsträger dafür ausgewählt wird. Diese Wahl steht allein dem Arbeitgeber zu, damit dessen Verwaltungsaufwand in Grenzen gehalten wird. Darüber hinaus ist der Abschluss eines Gruppenversicherungsvertrags günstiger als viele Einzelverträge. Damit lehnte das Gericht die Klage eines Computerspezialisten ab, der von seinem Arbeitgeber verlangt hatte, einen Teil seines Gehalts für eine Direktversicherung bei einem bestimmten Versicherer zu verwenden. Der Arbeitgeber lehnte dies ab und legte daraufhin ein Angebot einer Gruppenversicherung bei einem anderen Versicherer vor. Die dagegen gerichtete Klage wurde abgelehnt. |
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| UMZUG IN GÜNSTIGERE WOHNUNG MUSS VON SOZIALAMT ÜBERNOMMEN WERDEN |
| Verlangt die Behörde den Umzug in eine günstigere Wohnung, so muss sie auch für die dadurch entstandenen Kosten aufkommen. Im verhandelten Fall war die älteste Tochter aus der gemeinsamen Wohnung mit ihrer allein erziehenden Mutter ausgezogen. Das Sozialamt entschied, dass die 91 qm große Wohnung nun zu groß sei für die Mutter und ihre zwei noch verbliebenen Kinder. Sie habe lediglich Anspruch auf eine Wohnung mit bis zu 75 qm. Die Behörde verlangte den Umzug, um rund 200 € monatlich einsparen zu können. Sie verweigerte jedoch die Bezahlung der Umzugskosten und verwies die Mutter auf die Hilfe von Freunden und Bekannten. Dies war nicht rechtens, so die Richter: Die Umzugskosten gehören zum notwendigen Lebensunterhalt und müssen daher erstattet werden. In der Zwischenzeit haben die Verwaltungsgerichte ihre Zuständigkeit für das Sozialhilferecht an die Sozialgerichte abgegeben. |
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| BCA ERHÄLT LIZENZ ALS WERTPAPIERHANDELSBANK - 23.11.05 |
| Die BCA AG hat als erster deutscher Maklerpool eine eigene Bank gegründet: Die BCA Bank AG ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der BCA AG und hat im November 2005 von der BaFin eine Lizenz als Wertpapierhandelsbank erhalten. Das Grundkapital beträgt 750.000 €. Anfang Januar 2006 hat die Bank das komplette Investmentgeschäft der Muttergesellschaft mit der FondsServiceBank und der DWS Fondsplattform übernommen und betriebt die Abwicklung als Kommissionsgeschäft. Zudem ist der Aufbau einer fondsbasierten Vermögensverwaltung auf der Basis des BCA-eigenen Investment Researchs geplant. Die Vorstände Günter Reibstein und Rudolf Reil leiten gemeinsam die Bank. |
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| ÜBERDIMENSIONIERTE UNTERSCHRIFT UNTER ARBEITSZEUGNIS NICHT ZULÄSSIG - 22.11.2005 |
| Ein Arbeitgeber hatte das Arbeitszeugnis eines Mitarbeiters mit einer im Ausmaß von ca. 14,5 cm Breite und ca. 10 cm Höhe und ausschließlich aus Auf- und Abwärtslinien bestehenden Unterschrift versehen. Dieses Zeugnis sei nach Auffassung der Richter geeignet, bei einem zukünftigen Arbeitgeber den Verdacht aufkommen zu lassen, der Unterzeichner würde sich vom Inhalt des Arbeitszeugnisses distanzieren. Dies müsse der Arbeitnehmer nicht hinnehmen. Dem Arbeitgeber sei es zuzumuten, das Arbeitszeugnis mit einer gebräuchlichen Unterschrift zu versehen. Das Interesse des Arbeitnehmers, durch Vorlage eines ordnungsgemäßen Zeugnisses einen anderen Arbeitsplatz zu erlangen, sei über die persönliche Freiheit, eine Unterschrift beliebig zu gestalten, zu stellen. |
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| AUFFAHRUNFALL BEI "GELBER" AMPEL - 21.11.2005 |
| Eine Autofahrerin hielt an einer Ampel, die bereits "gelb" zeigte, an. Der hinter ihr fahrende Autofahrer wollte noch schnell über die Kreuzung und fuhr auf das vor ihm stehende Auto auf. Bei der Verhandlung gab der Auffahrende an, dass sich die Autofahrerin zehn Meter vor der Ampel befunden habe, als diese auf "gelb" umschaltete. Sie sei zuerst weitergefahren, habe jedoch dann stark abgebremst. Wegen dieses unvermittelten Bremsvorgangs müsse die Fahrerin 50% des entstandenen Schadens übernehmen. Die Fahrerin hielt dagegen, dass ihr bekannt sei, dass es sich bei dieser Ampel um eine "Blitzampel" handele und sie daher großen Wert darauf gelegt habe, noch vor der Haltelinie zum Stehen zu kommen. Es könne daher sein, dass sie etwas stärker gebremst habe. Wenn ihr das darauffolgende Auto aufgefahren sei, habe er nicht den richtigen Sicherheitsabstand eingehalten. Der zuständige Richter sah dies ähnlich: Die Klage des Auffahrenden wurde in vollem Umfang abgewiesen. Der Abstand zwischen zwei Fahrzeugen muss in der Regel so groß sein, dass auch bei einem abrupten Bremsmanöver des Vorausfahrenden angehalten werden kann. |
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| ARBEITSLOSENGELD II-EMPFÄNGER: VERWERTUNG EINER KAPITALLEBENSVERSICHERUNG - 11.11.2005 |
| Arbeitslose, die Arbeitslosengeld II erhalten und über eine Kapitallebensversicherung verfügen, deren Rückkaufswert über der Freibetragsgrenze liegt, sind grundsätzlich dazu verpflichtet, die Versicherung zu verwerten. Dies gilt auch dann, wenn die Versicherung in wenigen Jahren fällig wird und der Rückkauf deshalb mit erheblichen Einbußen verbunden ist. Im vorliegenden Fall begehrte ein Arbeitsloser Arbeitslosengeld II. Die Bundesagentur für Arbeit lehnte dies ab, weil der Mann zusammen mit seiner Ehefrau über eine Lebensversicherung verfügte, deren Rückkaufswert sich auf rund 44.000 € belief. Da dieser Betrag die Freibetragsgrenze überschreite, müsse der Mann zunächst die Lebensversicherung verwerten, bevor er Arbeitslosengeld II bekäme, so das Finanzamt. Der Mann machte geltend, dass eine Auflösung der Lebensversicherung mit einer Einbuße von rund 20% der Versicherungssumme verbunden sei. Darüber hinaus benötigen er und seine Frau das Geld als Altersvorsorge. Das Sozialgericht gab der Klage zunächst statt, das Landessozialgericht wies sie ab. Das Bundessozialgericht hob das Berufungsurteil jedoch wieder auf und verwies die Sache zur erneuten Verhandlung an das Landessozialgericht zurück. |
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| ÄLTERE ARBEITNEHMER SELTENER KRANK ALS JUNGE KOLLEGEN - 11.11.2005 |
| Laut einer Analyse von Krankheitsdaten des AOK-eigenen Instituts für betriebliche Gesundheitsförderung auf der Grundlage von anonymisierten Daten von rund einer Mio. Versicherten aus mehr als 130.000 rheinischen Unternehmen sind ältere Arbeitnehmer nicht so häufig krank wie jüngere. Arbeitnehmer bis 24 Jahre verursachen durchschnittlich 220,4 Arbeitsunfälle je 100 Versicherte, Arbeitnehmer über 55 Jahre 144,7 je 100 Versicherte. Mehr als die Hälfte der jungen Beschäftigten (53%) werden mindestens einmal im Jahr krank, im mittleren Beschäftigungsalter sind es unter 50%. 10% der jungen, aber nur 8,7% der älteren Arbeitnehmer erkranken sogar viermal oder öfter im Jahr. Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage steigt jedoch mit zunehmendem Alter an: Durchschnittlich bleiben 25- bis 34-Jährige 1.316 Arbeitstage (je 100 Versicherte) zu Hause, bei den über 55-Jährigen sind es mit 3.182 Tagen (je 100 Versicherte) nahezu das 2,5-Fache. Als Grund hierfür wird die längere Genesungsdauer angegeben. Die vielen Kurzzeiterkrankungen der unter 24-Jährigen ergeben eine durchschnittliche Falldauer von 5,7 Tagen, ein Krankheitsfall bei über 55-Jährigen dauert im Durchschnitt 22 Tage. Mit zunehmendem Alter ändert sich auch das Spektrum der Erkrankungen: Während jüngere Arbeitnehmer mehr an Atemwegserkrankungen leiden und öfters Unfälle erleiden, nehmen bei älteren Arbeitnehmern die Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu. Nach aktuellen Berechnungen werden in zehn Jahren die Krankenstände in den deutschen Betrieben erheblich ansteigen, was zu großen finanziellen Einbußen führen wird, wenn die Unternehmen weiterhin kaum auf Gesundheitsförderung setzen. |
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| R+V: ZUWACHS BEI INSOLVENZSICHERUNG VON ALTERSTEILZEITGUTHABEN - 11.11.2005 |
| Die R+V Versicherung AG verzeichnet seit Juli 2004 31 Mio. € Beitragseinnahmen, mehr als 1.000 Firmenverträge und 4.300 versicherte Arbeitnehmer und somit einen starken Zuwachs im Segment der Insolvenzsicherung von Altersteilzeitguthaben. Seit Sommer 2004 müssen Arbeitgeber die Altersteilzeitkonten ihrer Mitarbeiter gegen Insolvenz absichern. Die R+V Versicherung bietet hierfür eine Kautionsversicherung und ein Kapitalisierungsprodukt und übernimmt die Kontenführung, sämtliche Maßnahmen bei Tod, Invalidität oder Kündigung des Arbeitnehmers und auch die Kontenabwicklung bei einer Insolvenz. Die Kautionsversicherung eignet sich insbesondere für kleine und mittelständische Arbeitgeber, da der Betrieb hier nicht den gesamten Betrag fest anlegen muss, lediglich ein Teilbetrag dient als Sicherheit. Der Unternehmer bleibt bei diesem Modell liquide und auch seine Kreditlinie bleibt unbelastet. Für mittlere und größere Unternehmen ist es sinnvoller, die Wertguthaben auszulagern und von den Zinsen zu profitieren: Der Betrieb zahlt den monatlich gesparten Betrag sowie die Sozialversicherungsbeiträge in ein Altersteilzeitkonto bei einer garantierten Verzinsung von 2,75% p.a. ein. Das Dienstleistungsunternehmen Lohoff & Partner unterstützt das Wiesbadener Unternehmen bei der Kontenverwaltung. |
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| HAUSRATVERSICHERUNG KANN NACHWEIS EINES EINBRUCHDIEBSTAHLS VERLANGEN |
| Als ein Urlauber nach seiner Rückkehr seine Wohnungstür öffnete, stellte er fest, dass eingebrochen worden war. Er verlangte daraufhin von seiner Hausratversicherung die Zahlung von 46.900 € für gestohlenes Bargeld, Schmuck und Elektrogeräte. Die Versicherung bezweifelte den Einbruchdiebstahl. Die Polizei hatte am Hoftor Beschädigungen sowie den Ausbau des Schließzylinders an der Eingangstüre und das Aufhebeln der Zwischentüre vom Kellerraum zum Wohnraum festgestellt. Laut Sachverständigengutachten konnte der Schließzylinder an der Eingangstüre nur bei geöffneter Türe ohne gravierende Beschädigungen entfernt worden sein. Gravierende Beschädigungen fehlten jedoch. Die Versicherung musste nicht zahlen, da die Richter der Meinung waren, der Versicherte habe bereits das äußere Bild eines versicherten Einbruchdiebstahls nicht nachweisen können. Es sei wenig wahrscheinlich, dass die Beschädigungen des Außentors in einem Zusammenhang mit dem behaupteten Einbruch stehen. An der Haustür konnten keine Spuren eines gewaltsamen Ausbaus des Profizylinders festgestellt werden. Des Weiteren konnte die Kellertür nur aufgebrochen werden, wenn sich der Täter bereits in den Wohnräumen befand. Die Klage wurde abgelehnt. |
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| WANN WIRD DIE ELTERLICHE AUFSICHTSPFLICHT VERLETZT? - 21.10.2005 |
(wmd) Wird ein kurz vor der Vollendung des 14. Lebensjahres stehendes Kind nachmittags mehrere Stunden lang allein gelassen und begeht dieses Kind dabei vorsätzlich Brandstiftung, kann nicht in jedem Fall von einer Verletzung der Aufsichtspflicht ausgegangen werden. Damit wies das Oberlandesgericht Frankfurt die Klage einer Versicherung gegen die Mutter eines Jugendlichen ab, die wegen Brandstiftung ihres Sohnes in Regress genommen werden sollte. Ihr Sohn war nachmittags mit anderen Jugendlichen in zwei Ferienhäuser eingebrochen und hatte dort Brände gelegt. Dabei entstand erheblicher Sachschaden an den Häusern und den Einrichtungsgegenständen. Laut Gericht seien an die Pflicht zur Aufsicht über Kinder gerade im Hinblick auf Feuer strenge Anforderungen zu stellen. Bei der Bestimmung der erforderlichen Aufsichtsmaßnahmen seien jedoch auch die dem Alter der Kinder entsprechenden intellektuellen Fähigkeiten zu berücksichtigen. Dabei komme es im Wesentlichen darauf an, welches Verhalten die Kinder an den Tag legen und in welchem Umfang die bisherige Erziehung Erfolg zeigte. Im verhandelten Fall zeigte das Kind in der Vergangenheit zwar immer wieder Auffälligkeiten, es konnte jedoch davon ausgegangen werden, dass die Mutter ihrer allgemeinen Pflicht zur Aufsicht, Belehrung und Ermahnung nachgekommen war. Darüber hinaus habe sie sich redlich bemüht, zur Bewältigung der Probleme beizutragen. |
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| VHV MIT NEUER BAUGEWÄHRLEISTUNGS-/BAUFERTIGSTELLUNGS-VERSICHERUNG 20.10.2005 |
(wmd) Die VHV Versicherungen bieten seit 1. Oktober mit der neuen Baufertigstellungs- und der Baugewährleistungs-Versicherung ein umfassendes Schutzpaket für Bauvorhaben: Das Versicherungsangebot erstreckt sich dabei über die beiden wesentlichen Bauphasen – während des eigentlichen Bauens und im Hinblick auf Mängelansprüche für die Zeit nach der Bauabnahme. Mit der Baufertigstellungs-Versicherung kann bereits während der Bauphase der Versicherungsschutz auf die Risiken des Bauherrn im Zusammenhang mit einer Insolvenz ausgedehnt werden. Die Baugewährleistungsversicherung kann bis zu einer Deckungssumme in Höhe der Bausumme abgeschlossen werden, wobei die VHV zusätzlich auch die Kosten für einen Sachverständigen für eine mögliche Expertise übernimmt. |
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| AMC-STUDIE: MAKLER UND MEHRFACHAGENTEN GEWINNEN |
(wmd) Laut der Studie „Die Zukunft der Vertriebswege oder Die Vertriebswege der Zukunft“ 2005 der Nürnberger Sektion des AMC Assekuranz Marketing Circle GmbH unter 1.000 repräsentativ ausgewählten Personen im Alter zwischen 16 und 70 Jahren hat die Ausschließlichkeit erheblich abgenommen, die Makler und Mehrfachagenten und auch der stationäre Vertrieb dagegen gewonnen. So hänge der deutliche Zugewinn des Direktvertriebs direkt mit dem Siegeszug des Internets zusammen, verglichen damit seien die Veränderungen bei der Wahrnehmung der übrigen Vertriebswege gering. Wichtigster Vertriebsweg sind nicht Makler/Mehrfachagenten oder Direktvertrieb, sondern der Vertrieb über Geschäftsstellen oder Versicherungsläden. Allerdings sei nach Aussage von Rüdiger Szallies, Geschäftsführer des AMC Nürnberg, eine feine Differenzierung der Vertriebswege aus Kundensicht generell nicht möglich, da der Kunde nicht unbedingt zwischen Maklern und Mehrfachagenten unterscheiden könne, weshalb auch nur grundsätzliche Trends aus der Umfrage abgeleitet werden könnten. Szallies prognostizierte für Makler und Mehrfachagenten einen hohen Bedeutungsgewinn und eine zunehmende Konzentration der Kräfte im Sparkassen- und im genossenschaftlichen Bankensektor. Auch das Internet werde zukünftig als Abschlusskanal wichtiger werden. |
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| ABSCHLUSS- UND STORNOGEBÜHREN BEI KÜNDIGUNG EINER KAPITALLEBENSVERSICHERUNG - 14.10.2005 |
| Bei der Kündigung eines Kapitallebensversicherungsvertrags dürfen Versicherungen nicht ohne weiteres den Rückkaufwert um Abschluss- und Stornogebühren reduzieren. Dies gilt auch dann, wenn der Abzug der Gebühren auf in einem Treuhänderverfahren überprüften und ggf. geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen beruht. Ein Verbraucherschutzverein verklagte in drei Fällen eine Versicherung wegen der Auszahlung von Rückkaufwerten aus bei ihr abgeschlossenen Lebensversicherungen. Die Mitglieder hatten ihre Versicherungsverträge gekündigt. Laut Klausel waren die Summen um Abschluss- und Stornogebühren vermindert worden. Der BHG hatte bereits 2001 derartige Klauseln wegen fehlender Transparenz für unwirksam erklärt. Daraufhin ließ die Versicherung die Klauseln in einem Treuhänderverfahren einer eingehenden Prüfung unterziehen und durch einfachere Klauseln ersetzen. Die Klage auf vollständige Auszahlung des Rückkaufwerts ohne Abzug hatte Erfolg. |
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| HDI BIETET FLOTTENVERSICHERUNG BEREITS AB DREI FAHRZEUGEN - 14.10.2005 |
| Die HDI Industrie Versicherung AG bietet Unternehmen seit Mitte September 2005 die Autoflottenversicherung „Flotte-Komfort“ bereits ab einer Fuhrparkgröße von mindestens drei Fahrzeugen an. Der Vertrag beinhaltet einen einheitlichen Tarif für alle Autos einer Fahrzeuggruppe und verzichtet auf die Kilometer- sowie Fahrerbeschränkung für die einzelnen Fahrzeuge. Das Geschäftsführer-Fahrzeug ist zudem günstiger eingestuft. Jedes neu hinzukommende Fahrzeug erhält automatisch den durchschnittlichen Schadenfreiheitsrabatt der bereits vorhandenen Fahrzeuge. Auch im Schadenfall rechnet sich die Flottenversicherung: Jedes Jahr wird der Durchschnitt aller Schadenfreiheitsklassen gebildet und der so gebildete Gesamtbeitrag ist in der Regel günstiger als Einzelversicherungen. Im Bereich der Kaskoversicherung entfällt der Abzug Neu für Alt sowie die Angabe von Mehrwerten, zudem ist ein Selbstbehaltverzicht für die Reparatur von Glasschäden beinhaltet. |
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PKW: FALSCHE ANGABE KOSTET VERSICHERUNGSSCHUTZ - 12.10.2005 |
Laut eines Urteils des Saarländischen Oberlandesgerichts kosten falsche Angaben zur Laufleistung eines gestohlenen Fahrzeugs grundsätzlich den Versicherungsschutz. Der Kläger hatte den Diebstahl seines Wagens gemeldet und als Laufleistung „ca. 80.000 km“ angegeben. Basierend auf dieser Angabe errechnete ein Gutachter einen Restwert des Wagens in Höhe von rund 16.000 €. Als die Versicherung später erfuhr, dass der Wagen in Wahrheit ca. 93.000 km gefahren wurde, verweigerte sie die Zahlung. Der Kläger entgegnete, dass es sich um einen bedauerlichen Irrtum handele und er nicht in betrügerischer Absicht gehandelt habe. Die Richter ließen diese Erklärung nicht gelten: Der Kläger hätte sich bemühen müssen, die tatsächliche Laufleistung seines Wagens zu ermitteln. Die Laufleistung sei für den Wert des Wagens und damit für den Umfang der Leistungspflicht der Versicherung maßgeblich und erfordere eine besondere Sorgfalt des Fahrzeughalters. |
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KINDERZULAGE BEI EIGENHEIMFÖRDERUNG - 11.10.2005 |
Eine Ehepaar mit drei Kindern beantragte Eigenheimzulage: Eine Tochter wohnte noch im Haushalt der Eltern, die beiden Söhne studierten und hatten eine eigene Wohnung. Die Eltern beantragten die Zulage für alle drei Kinder, da ihrer Auffassung nach auch die Söhne noch zum Haushalt gehörten. Sie übernachteten immer wieder im elterlichen Haus, würden dort verköstigt und dürften ihre Wäsche bringen. Der Klageweg zwischen Eltern und Finanzamt führte bis vor den Bundesfinanzhof: Demnach könne es durchaus möglich sein, dass studierende Kinder noch zum Haushalt der Eltern zu zählen seien, doch dies gelte nur unter strengen Bedingungen. Unter anderem sei es notwendig, dass der Nachwuchs mindestens sechs Wochen pro Jahr zu Besuch sei, wobei dies auch tageweise, doch keinesfalls stundenweise möglich ist. |
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EC-KARTEN-DIEBSTAHL - 11.10.2005 |
Inzwischen wird jede vierte Rechnung mit ec- oder Bankkunden-Karte bezahlt. Leider haben es auch immer mehr Diebe auf das Plastikgeld abgesehen: Fällt ihnen zusammen mit der Karte auch noch die PIN in die Hände, dann können sie solange ungehindert über das Konto verfügen, bis die Karte gesperrt wird. Deshalb darf die PIN nirgends notiert sein, sondern sollte auswendig gelernt werden. Über 17% der Plastikkartendiebstähle ereignen sich in Kaufhäusern und Geschäften, Platz 2 belegt das Auto mit 10%, gefolgt vom Arbeitplatz mit rund 9%. Eine rasche Sperrung unter der zentralen Sperrnummer 01805/021021 kann größeren Schaden verhindern. |
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IDEAL BESTATTUNGSVORSORGE MIT NEUEN ASSISTANCE-LEISTUNGEN - 10.10.2005 |
Die Ideal Lebensversicherung a.G. hat über die Ideal-Tochter Ahorn-Grieneisen AG für Versicherte der Ideal BestattungsVorsorge einen Kooperationsvertrag mit der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V. (DVEV) geschlossen: Die Versicherten haben die Möglichkeit, sich kostenlos über Themen wie Erbrecht, Testament oder Sterbegeld informieren zu lassen und können zudem bei der DVEV Unterlagen und Patientenverfügungen hinterlegen. Über das „Grabpflege-Pluspaket“ können auch persönliche Wünsche zur Grabpflege, zum Grabstein, zur Trauerfeier oder der Abschluss eines Ruhestätten-Schutzbriefes finanziert werden.
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IKK-DIREKKT: BEITRAGSSATZSENKUNG KANN JAHRE DAUERN |
Die IKK-Direkkt gehört mit einem allgemeinen Beitragssatz von 12,0% zu den bundesweit günstigsten Krankenkassen. Der Verwaltungsrat beschloss daher auf Grund einer anhaltend guten Finanzentwicklung eine Beitragssatzsenkung auf 11,8%, was das Bundesversicherungsamt (BVA) jedoch nicht genehmigte. Nach einem Entscheid des schleswig-holsteinischen Landessozialgerichtes sind Krankenkassen nicht grundrechtsfähig, d.h., sie können auch nicht zum Schutz ihrer Beitragszahler einstweiligen Rechtsschutz erwirken. Somit könnte es möglich sein, dass die Beitragszahler ohne staatliche Genehmigung u.U. sogar Jahre auf ihre Beitragsermäßigung warten müssen. Nach Aussage von Ralf Hermes, Vorstand der IKK-Direkkt, sei hier rasche Abhilfe dringend notwendig. |
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EUROPA SENKT BEITRÄGE IN DER KFZ-VERSICHERUNG - 07.10.2005 |
Der Direktversicherer Europa hat zum 1. Oktober 2005 die Beiträge für seine Kfz-Versicherungen gesenkt und die Leistungen in zahlreichen Tarifen verbessert. Besonders deutlich ist die Ersparnis bei der Teilkaskoversicherung: Zusammen mit dem Bonus von 30% für langjährig schadenfreies Fahren bietet das Unternehmen zehn weitere Rabattgestaltungen z.B. für Familien mit Kindern oder bestimmte Berufsgruppen. Zweiradfahrer erhalten einen Beitragsnachlass von 10%, wenn ihr Motorrad über ein Antiblockiersystem verfügt. Auch sind bei Neuverträgen ab dem 1. Oktober eingebaute Navigationssysteme und Radio-CD-Anlagen ohne Mehrkosten mitversichert. |
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GUTE ARBEITSPLÄTZE ZAHLEN SICH AUS - 07.10.2005 |
Laut einer Umfrage zahlt sich gute Arbeitsplatzqualität für die Unternehmen aus: Effizienz und der wirtschaftliche Erfolg werden nachhaltig gesteigert, wenn die Mitarbeiter engagierter sind. Die US-Forscher Robert Levering und Milton Moskowitz gingen der Frage, was gute Arbeitsplätze ausmache, bereits in den 80er-Jahren im Rahmen einer Umfrage unter Hunderten von Angestellten unterschiedlicher Unternehmen nach und fassten ihre Ergebnisse zum „Trust Index“ zusammen: So spiele insbesondere der Faktor „Vertrauen“ – Glaubwürdigkeit des Managements, Respekt und Fairness gegenüber den Mitarbeitern - eine wesentliche Rolle, damit sich die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen. Bis zum 14. Oktober können sich Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten noch zur Teilnahme an dem Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2006“ anmelden und um einen Platz auf der Liste der 50 besten Arbeitgeber Deutschlands bewerben. Im Februar 2006 werden dann die Wettbewerbssieger in Berlin ausgezeichnet und qualifizieren sich damit für den europäischen Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Europa“, an dem im vergangenen Jahr rund 1.000 Unternehmen teilnahmen. |
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CONCORDIA KRANKEN BESTÄTIGT VORJAHRES-RATING - 05.10.2005 |
Die Assekurata Assekuranz Rating-Agentur GmbH hat der Concordia Krankenversicherungs-AG erneut ein sehr gutes Urteil (A+) bestätigt. Die Teilqualitäten Sicherheit und Beitragsstabilität erhielten ein „sehr gut“, Kundenorientierung sowie Erfolg wurden mit „gut“ bewertet. Auf Grund hoher Vertriebspotenziale und eines guten Produktprogramms wurde in der Teilqualität Wachstum die Bewertung „exzellent“ vergeben. |
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PRIVATE NUTZUNG DES BETRIEBLICHEN TELEFON- UND INTERNETANSCHLUSSES - 05.10.2005 |
Die Klägerin war als Rechtsanwaltsgehilfin tätig. Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses zahlte der Beklagte ihr jedoch nur einen Teil des letzten Gehalts aus, da die Arbeitnehmerin an jedem Arbeitstag mindestens zehn Minuten den betrieblichen Telefon- und Internetanschluss zu privaten Zwecken genutzt haben soll. Die sei mündlich verboten worden. Die Klägerin bestritt ein derartiges Verbot und verlangte die vollständige Zahlung des Gehalts. Der Unternehmer kann insbesondere keinen Schadenersatz auf die auf Privattelefonate und die private Internetnutzung verwendete Arbeitszeit verlangen. Ob und in welchem Umfang Arbeitnehmer den betrieblichen Telefon- und Internetanschluss auch für private Zwecke nutzen dürfen, basiert auf den arbeitsvertraglichen Regelungen. Fehlt eine derartige Vereinbarung, kann der Arbeitnehmer regelmäßig von einer Duldung ausgehen, sofern ein angemessener Umfang nicht überschritten wird. Im Streitfall enthielt der Arbeitsvertrag keine Regelung über die Zulässigkeit der privaten Nutzung während der Arbeitszeit. Die Klägerin durfte demnach davon ausgehen, dass der Beklagte mit der Nutzung einverstanden ist, wobei zehn Minuten täglich den angemessenen Umfang nicht überschreiten. |
Signal Iduna bietet Ergänzungstarif für über 60-Jährige |
Der Krankheitskostenzusatzversicherungstarif GE-Aktiv der Signal Iduna Gruppe richtet sich vor allem an über 60-jährige Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung: GE-Aktiv kann ab Alter 61 ohne Altersgrenze und nach Beantwortung von drei Gesundheitsfragen abgeschlossen werden. Der Tarif ergänzt im Bereich Zahnersatz die GKV-Leistung und zahlt zusätzlich 30% der Kosten der jeweiligen Regelversorgung. Zudem übernimmt der Versicherer 80% der gesetzlichen Zuzahlungen für ärztlich verordnete Heilmittel und leistet alle drei Jahre für Brillen und Kontaktlinsen. Der Tarif enthält darüber hinaus auch eine Auslandsreisekrankenversicherung. |
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